zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Shu

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

In der Schule wurde Shu gemobbt: Mitschüler nahmen ihm seinen Stuhl weg und streuten ihm Kreidepulver über den Kopf. Shu sang gerne, aber eines Tages machte sich ein Mädchen über seinen Gesang lustig. Das zerstörte sein Selbstwertgefühl endgültig; er kam in eine psychiatrische Klinik. Dort lernte er ein Mädchen kennen, das ihn ermutigte, wieder zu singen und mit seinen Liedern andere Menschen glücklich zu machen. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Bianca fühlte sich als Fremde und Außenseiterin, als sie von Brasilien nach Japan zog. Sie verstand niemanden und wurde von ihren neuen Klassenkameraden und ihrer besten Freundin verspottet. Ermutigt von ihrer Lehrerin fand Bianca im Japanisch Unterricht eine neue Herausforderung. Voller Motivation lernte sie die Sprache und unterrichtet heute selbst Japanisch für Kinder. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Nachdem Mina Morddrohungen in ihrem Notizbuch fand und keine Unterstützung von ihrem Lehrer bekam, suchte sie die Schuld bei sich selbst. Sie hatte das Gefühl, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Erst dank der Hilfe ihrer Mutter und einer aufgeschlossenen Lehrerin begann sie wieder an sich selbst zu glauben. Heute ist Mina eine selbstbewusste und glückliche Kellnerin. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

In der Schule berührte Reimi versehentlich jemanden an der Hand, der sich daraufhin säuberte, als wäre er schmutzig. Reimi wurde wie eine Aussätzige behandelt. Sie war zutiefst verletzt und zog sich in die Welt der Animes, der Animationsfilme, zurück. Reimi war fasziniert von „Gaara“, einer Figur, die immer wieder leiden muss, sich aber trotzdem durchs Leben kämpft. Um zu sein wie Gaara, wurde Reimi Cosplayerin; sie gewann Selbstvertrauen und schloss neue, reale Freundschaften. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Takahiro wurde von seinen Freunden erst ignoriert, später getreten und geschlagen. Sein Lehrer ließ ihn im Stich. Alleingelassen zog er sich zurück und verschloss sich anderen gegenüber immer mehr. Erst in der Abendschule vertraute sich Takahiro einem Lehrer an, der ihn von da an unterstützte. Takahiro engagierte sich im Organisationskomitee für das Schulfest und fand neue Freunde. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Nach einer Ohrfeige seines Klassenlehrers ging Shoichi nicht mehr zur Schule. Er verlor seine Freunde und zog sich ins Zeichnen zurück. Als er in einem Café Mangas zeichnete, wurde ein Verleger auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, über seine Vergangenheit zu schreiben. Heute gibt Shoichi Zeichenunterricht und macht nur noch Dinge, die er gerne tut. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Als Mariko von ihren Klassenkameraden beschimpft und getreten wurde, traute sie sich nicht, um Hilfe zu bitten. Sie fühlte sich allein und dachte über Selbstmord nach. Aber ihre Liebe zur Musik und das tägliche Violine Spielen halfen Mariko, aus dem tiefen Loch herauszukommen. Sie wollte den Mobbern beweisen, dass sie ein wertvoller Mensch ist. Mariko hat ihre Probleme überwunden und ist heute eine starke, selbstbewusste Violinistin. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Das Mobbing begann für Nagi mit dem Schulwechsel. Mitschüler sprachen schlecht über sie und tyrannisierten sie mit Anrufen. Als sie keinen Sinn mehr im Leben sah, sprang sie vor ein Auto. Sie überlebte und begann sich mit einem Brieffreund über ihre Gefühle auszutauschen. Das gab ihr neues Selbstvertrauen. Als Fotografin bereist sie heute die Welt und lässt sich auf Menschen ganz unterschiedlicher Kulturen ein. Nagi hat erkannt, dass die Zeit des Mobbings nur ein kleiner Teil ihres Lebens war, den sie hinter sich gelassen hat. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

In der Klasse begannen die Mitschüler Tomoko zu ignorieren, sie nahmen sie einfach nicht mehr wahr. Zu Hause wollte sie mit niemandem reden. Als sie Depressionen bekam und eine Essstörung entwickelte, ging sie nicht mehr in die Schule. Erst als Tomoko die Schule wechselte, fand sie wieder Freunde. Sie erkannte, dass sie keine Schuld am Mobbing trug. Heute ist Tomoko eine selbstbewusste Anwältin. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Mari wurde schon als Kind von ihren Klassenkameraden gemobbt. Sie glaubte, es läge an ihren verformten Beinen und den Stützapparaten, die sie tragen musste, und ließ sich die Beine amputieren. Doch das Mobbing ging weiter. Mari zog sich völlig zurück. Im Internet lernte sie einen Modedesigner kennen, der sie ermutigte, bei einer Modenschau mitzumachen – ein Wendepunkt in ihrem Leben. Heute arbeitet Mari als Model und als Künstlerin. Sie hat gelernt, dass man nie aufgeben darf und sich so lieben muss, wie man ist. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Als Gomess in der 5. Klasse war, wurde bei ihm Autismus diagnostiziert. Das veränderte sein Leben. Seine Mitschüler nannten ihn „behindert“ und mobbten ihn. Gomess hatte große Selbstzweifel. Er schloss sich zu Hause ein und hörte viel Musik. Die Isolation war sein Schutz. Dann begann Gomess, selbst Musik zu machen. Über seine Musik kam er mit anderen ins Gespräch. Das ermöglichte ihm ein neues Leben als Musiker. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Als sie in der Realschule Klassensprecherin war, begannen für Reina die Probleme mit ihren Mitschülern. Sie sprachen schlecht über sie und nannten sie „Ungeziefer“. Die Demütigungen führten dazu, dass Reina nicht mehr aus dem Haus ging. Sie begann sich selbst wehzutun. Erst mit dem Schulwechsel veränderte sich ihr Leben und sie fand Freunde. Ihren Mobbern stellte sie sich und fand heraus, dass sie genauso waren wie sie. Sie mobbten, weil sie dazugehören wollten. Heute leitet Reina ihre ehemalige Schule und gibt ihre Erfahrungen an die Kinder weiter. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

In der 8. Klasse begann das Mobbing. Daisuke wurde „Dieb“ genannt, da seine alleinerziehende Mutter Sozialhilfe erhielt. Nach dem Schulabschluss zog Daisuke nach Tokio, trainierte hart und wurde ein erfolgreicher Profiboxer. Jahre später traf er bei einer Siegesfeier in seinem Heimatort auf seinen Mobber, der sich nicht an ihn erinnerte: Daisuke brachte den Mut auf, ihn mit der Vergangenheit zu konfrontieren. Hart für etwas zu kämpfen und die eigenen Ziele zu verfolgen, macht einen stärker – das hat Daisuke für sich erkannt. [mehr]

nach oben

  • Externer LinkZur Sendereihe bei Planet Schule - "Filme online" / Download

    Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Sendungen der Reihe „Faces“: Sendetermine, Fächer, Klassenstufe, Mediennummern, Produktionsanstalt und Sendelänge

  • Externer LinkFaces – Englischsprachige Originalwebseite

    Die Filme sind Teil eines Projekts, bei dem Jugendliche weltweit von ihren Erlebnissen berichten. Alle Clips finden sich auch auf der englischsprachigen Webseite „Faces – How I survived being bullied“ des japanischen Senders NHK, der die Reihe initiiert hat: www.nhk.or.jp/faces/