zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Sendungsinhalt: Von Bürsten und Besen

Holz war schon immer ein wichtiger Rohstoff im Pfälzer Wald. Aus Holz und Tierborsten ließen sich Bürsten und Besen herstellen, eine willkommene Einkommensquelle für zahlreiche Menschen. Die Bürsten wurden in Heimarbeit hergestellt und über fahrende Händler bis ins Ausland verkauft. In Ramberg gab es um 1850 rund 130 Bürstenmacher und Anfang des 20. Jahrhunderts acht Bürstenfabriken. Heute sind noch zwei Betriebe übrig, und die setzen auf Qualität.

Filmskript: Von Bürsten und Besen

Von Bürsten und Besen

Kapitelübersicht:

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Einnahmequelle für eine arme Region

00:00 – 02:09

In der Pfalz war Bürstenmachen eine Tradition, die Geld einbrachte: Das Holz kam aus dem Wald, die Borsten lieferten die Tiere. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden in den Dörfern viele kleine Betriebe. Die Bürsten und Besen wurden in Heimarbeit angefertigt und über fahrende Händler verkauft.Um 1850 gab es in Ramberg rund 130 Bürstenbinder, die ihre Bürsten nach Straßburg, München und Paris verkauften. In einer Zeit der wirtschaftlichen Blüte wurden Löhne und Arbeitszeiten von den Fabrikbesitzern bestimmt. 1907 kam es zum Streik, und zur Gründung der ersten genossenschaftlich organisierten Bürstenfabrik. Heute sind noch zwei Firmen übrig.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Das Dorf der Bürsten und Besen

02:09 – Ende

Um 1850 gab es in Ramberg rund 130 Bürstenbinder, die ihre Bürsten nach Straßburg, München und Paris verkauften. In einer Zeit der wirtschaftlichen Blüte wurden Löhne und Arbeitszeiten von den Fabrikbesitzern bestimmt. 1907 kam es zum Streik, und zur Gründung der ersten genossenschaftlich organisierten Bürstenfabrik. Heute sind noch zwei Firmen übrig.