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Inhalt der Sendung

Der natürliche Wasserkreislauf steht zu Beginn dieser Sendung im Vordergrund. Das Zusammenspiel von Verdunstung, Wolkenbildung, Niederschlägen etc. wird in Trick- und Realszenen erläutert. Im tropischen Regenwald wird das Klima entscheidend durch Konvektionsniederschläge geprägt, die zu einer immergrünen Vegetation führen. Heftige Niederschläge werden verzeichnet, wenn sie im Luv von Gebirgen infolge des erzwungenen Aufstiegs und der damit einhergehenden Abkühlung der Luft niedergehen. Solche Steigungsregen sind also durch das Gebirge bedingt.

  • Schneekristalle (Rechte: EBU / SWR)

Das Wetter in unseren Breiten wird maßgeblich von der Bildung von Warm- und Kaltfronten in der Westwindzone bestimmt. Von einer Kaltfront wird gesprochen, wenn sich kältere Luftmassen unter vorgelagerte warme Luft schieben. Bei einer Warmfront gleiten wärmere Luftmassen auf kältere. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung von Wettervorhersagen insbesondere für die Freizeitgestaltung der Menschen, aber auch für die Landwirte beispielhaft hervorgehoben. In einem schematischen Überblick werden die wichtigsten Temperaturzonen sowie die Hoch- und Tiefdruckgebiete auf der Erde sichtbar. Aus ihnen ergeben sich die vorherrschenden Windsysteme.

... in Böen auffrischend

Kapitelübersicht:

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Regen und Wasserkreislauf

00:00 – 03:43

Wasser ist ein wichtiges Element für das Leben auf der Erde – und ständig in Bewegung. Die Sonne lässt an der Meeresoberfläche Wasser verdunsten, der Wasserdampf steigt mit warmer Luft nach oben. Kühlt sich die Luft ab, kondensiert ein Teil des Wasserdampfs wieder zu feinsten, schwebenden Tröpfchen – daraus bestehen Wolken. Vereinigen sich die Tröpfchen zu schweren Wassertropfen, die nicht mehr schweben können, fällt das Wasser als Regen zu Boden. Es sammelt sich in Flüssen und fließt wieder ins Meer, der Wasserkreislauf schließt sich. Je nach Temperatur und Windverhältnissen können statt Regen allerdings auch Schnee oder Hagelkörner fallen.

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Wie entsteht Regen?

03:43 – 07:20

Regen kann verschiedene Ursachen haben. Abhängig davon, wieso der Wasserdampf kondensiert und sich zu Tropfen zusammenschließt, unterscheidet man verschiedene Typen von Regen: Kondensationsregen, Steigungsregen und Frontregen.

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Vorherrschende Winde

07:20 – 09:46

Die großen Luftströmungen der Erdatmosphäre werden von der Sonne angetrieben. Am Äquator erwärmt sie die Luft besonders stark, die dort aufsteigt und nach Norden und Süden abfließt. In den Subtropen kühlt sie sich ab, sinkt wieder nach unten und strömt teils als Passatwind zum Äquator zurück, teils weiter zu den Polen, bis sie von polarer Kaltluft wieder angehoben wird. So entsteht ein globales System von vorherrschenden Windrichtungen. Die Erdrotation führt zusätzlich zu einer Ablenkung von der Nord-Süd-Richtung.

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Hochdruckgebiete

09:46 – 11:26

Hochdruckgebiete bringen stabiles, schönes Wetter. Der Grund: In einem Hochdruckgebiet sinkt Luft aus großer Höhe in tiefere Lagen ab. Dabei erwärmt sie sich, die Feuchtigkeit verdunstet – die Wolken lösen sich auf.

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Wirbelstürme

11:26 – Ende

Zyklon, Taifun, Hurrikan – verschiedene Kulturen haben ganz unterschiedliche Namen für das gleiche Phänomen: Tropische Wirbelstürme. Sie entstehen über dem Meer, wenn warme, feuchte Luft in die Höhe steigt und dort auf kalte Luft trifft. Der Wasserdampf kondensiert schlagartig und fällt als Regen. Zusätzlich versetzt die Erddrehung die Luftströme in eine Spiralbewegung um ein Zentrum mit sehr niedrigem Druck. Die Folge: hohe Windgeschwindigkeiten, die enorme Zerstörungen anrichten können.