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Sommer und Herbst im Nationalpark

Kapitelübersicht:

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Nationalpark Eifel – Heimat bedrohter Tiere

00:00 – 04:48

Der Nationalpark Eifel bietet Schutz für über 100 Arten, die vom Aussterben bedroht sind, wie zum Beispiel die Wildkatze. Nach und nach sollen Buchen und Eichen den vorherrschenden Fichtenwald ersetzen. Langsam übernimmt die Natur das Regiment, denn nach 30 Jahren darf der Mensch im Nationalpark fast nicht mehr eingreifen.

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Schutz der Natur

04:48 – 06:57

Ranger unterstützen die Natur bei ihrer Entwicklung. Ihr Beruf verlangt eine gute Kenntnis der Natur und Spaß an der Arbeit im Freien. Auf der Dreiborner Hochfläche ist aus einem ehemaligen Truppenübungsplatz ein einmaliges Graslandbiotop entstanden. Überließe man es sich selbst, würde es bald von Wald verdrängt.

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Wildtiere gehen vor

06:57 – 11:00

Besucher sind im Nationalpark willkommen. Wichtigstes Gebot ist aber der Schutz der Wildtiere: Wanderern ist es verboten, sich abseits der Wege aufzuhalten. Damit sollen die Rückzugsgebiete unter anderem für Biber und Kormorane geschützt werden.

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Ein Reservoir für unberührte Natur

11:00 – Ende

Bäche sind die Lebensadern des Nationalparks, sie werden mit Geldern der EU renaturiert. Als Indikatoren für die Wasserqualität gelten Köcherfliegen- und Libellenlarven. Mehrfach wurden bereits Luchse im Park gesichtet. Sie könnten später eine wichtige Funktion im ökologischen Netzwerk übernehmen – als Beutegreifer, die den Bestand der Rehe begrenzen.