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Kapitelübersicht:

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„Ich wollte nie Schriftstellerin sein.“

00:00 – 01:13

Eigentlich wollte Irmgard Keun nie Schriftstellerin werden, sondern lieber Regisseurin. Sie wollte auch viel reisen, was sie dann eher unfreiwillig wegen der Emigration aus Deutschland auch tat.

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Über Kritik und Feminismus

01:13 – 03:34

Irmgard Keun berichtet, wie sie mit ihrem selbstsicheren Auftreten einen Verlag für ihren zweiten Roman fand, und was sie von positiver und negativer Kritik hält. Außerdem erklärt sie, dass sie sich nicht als Feministin versteht und Männer meistens lieber mag als Frauen.

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Verhältnis zum Nationalsozialismus

03:34 – 05:22

Keun spricht über einen Besuch bei der Reichsschrifttumskammer, die ihrem Verlag verboten hatte, ihren dritten Roman zu veröffentlichen. Sie zeigt dabei ihre klare Einstellung gegen die Nazis: Eine Haltung, über die sie nicht nachdenken musste, sondern die für sie ganz selbstverständlich war.

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Im Exil

05:22 – 07:37

Nachdem Irmgard Keun aus Deutschland ausgewandert war, reiste sie viel herum – teils mit Joseph Roth, teils allein. In den Niederlanden begegnete sie 1940 einem deutschen Offizier, der ihr einen falschen Pass besorgte, sodass sie nach Deutschland zurückkehren konnte. Dort hielt man sie mittlerweile für tot.

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Das Leben nach 1945

07:37 – Ende

Nach 1945 veröffentlichte Keun noch einen großen Roman. Außerdem bekam sie ein Kind, das sie alleine aufzog. Das Dasein als alleinerziehende Mutter empfand sie nicht als Belastung, sondern war glücklich ein Kind zu haben. Außerdem erklärt Keun, warum sie es nicht ständig unter Schriftstellern aushalten könnte, sondern auch mit Menschen aus anderen Milieus zusammen sein will.