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Heinrich von Kleist

Kapitelübersicht:

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Ein unsteter Geist

00:00 – 04:37

Schon mit 14 Jahren muss Kleist als preußischer Offiziersanwärter mit seinem Regiment gegen Napoleon in den Krieg ziehen. Nach sieben Jahren verlässt er die Armee, um in Frankfurt Mathematik, Physik und Kulturgeschichte zu studieren. Doch auch diese Episode währt nur kurz.

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Verdächtigt als Spion

04:37 – 06:41

Kleist wechselt ständig seinen Wohnsitz. In Berlin wird er von den französischen Besatzern als Spion verdächtigt und sitzt sechs Monate im Gefängnis. Während seiner Gefangenschaft beginnt er die Arbeit an der "Marquise von O." – eine Novelle, die bald für großes Aufsehen sorgt.

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Goethe persönlich inszeniert "Der zerbrochene Krug"

06:41 – 07:33

Inzwischen hat sich Kleist als Schriftsteller einen Namen gemacht. 1807 wird sein Lustspiel "Der zerbrochene Krug" in Weimar aufgeführt – unter der Regie von Johann Wolfgang von Goethes. Doch die Aufführung wird ein Desaster.

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Finanznot und Freitod

07:33 – Ende

Als Kleists Projekt "Berliner Abendblätter" scheitert, ist er finanziell ruiniert. Gemeinsam mit einer Freundin beschließt er sich umzubringen und erschießt sich 1811, im Alter von 34 Jahren, am Ufer des Wannsees.