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Hermann Hesse

Kapitelübersicht:

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Ausbruch aus der süddeutschen Kleinstadt

00:00 – 04:54

Schon früh weiß Hermann Hesse, dass er Dichter werden will. Von der Idylle in seiner Heimatstadt Calw fühlt er sich erdrückt; die Zeit im Klosterinternat erlebt er als unglücklich. Mit 16 bricht er die Schule ab und steigt auch später als Familienvater immer wieder aus dem Alltag aus.

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Schaffenskrise und Depressionen

04:54 – 06:50

Angesichts der Gräuel des Ersten Weltkriegs wird Hesse zum überzeugten Kriegsgegner und Pazifisten. Deshalb wird er als "vaterlandsloser Gesell" und Drückeberger beschimpft. Hesse steht vor dem Bankrott und kämpft mit Schulden, Depressionen und Schreibblockade.

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Seine größten Erfolge: "Steppenwolf" und der Nobelpreis

06:50 – Ende

1927 überwindet Hesse seine persönliche Krise: Mit dem Roman "Steppenwolf" gelingt ihm sein größte Erfolg. Vierzig Jahre später wird es zu einem Kultbuch der Hippie-Bewegung werden. Als ihm 1946 den Nobelpreis für Literatur verliehen wird, bleibt er dem Festakt fern.