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Johann Wolfgang von Goethe

Kapitelübersicht:

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Goethe vorgestellt

00:00 – 01:35

Jeder kennt ihn – Goethe. 1749 in Frankfurt geboren, studiert der vermögende junge Mann lustlos Jura und wird durch seinen Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" berühmt. Zunächst ist er Schriftsteller des Sturm und Drangs, später wird er zum Vertreter der Klassik.

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Leben in Weimar

01:35 – 04:14

Herzog Carl August lädt Goethe in den Kleinstaat Weimar ein, wo er sein Berater wird. Seine Zeit in Weimar mit Lebensgefährtin Christiane Vulpius ist schriftstellerisch sehr produktiv. Doch der Lebemann Goethe interessiert sich nicht nur für die Dichtkunst, sondern auch für Naturwissenschaften.

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Die Insel Tauris und der Humanismus

04:14 – 06:17

Der Staatsbeamte Goethe reist viel, aber nicht nach Tauris, wo sein Drama um Iphigenie spielt. Die Insel galt in der Antike als barbarischer Ort von Menschenopfern. Goethe lässt sich als Humanist von den griechischen Idealen inspirieren. In seinem realen Leben muss er abwägen: Soll eine Kindsmörderin zu Tode verurteilt werden?

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Iphigenies Geschichte

06:17 – 08:19

Mord und Totschlag sind in Iphigenies Familie an der Tagesordnung. Der Schriftsteller lässt das Bühnenstück in einem Ideal enden – Iphigenie schafft es, zwischen verschiedenen Parteien Frieden zu stiften. Und zwar ganz ohne die Hilfe der Götter.

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Zwischen Ideal und Realität

08:19 – Ende

Goethe selbst setzt das humanistische Ideal, für das seine Iphigenie steht, in seinem eigenen Leben nicht konsequent um. So plädiert er im Fall der Kindsmörderin für deren Tod. Sein Text ein zentraler Beitrag zur Weimarer Klassik.