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Unterricht: Laut und leise

Laut und leise

Reimen im Chor

Die Klasse schaut den Clip. Anschließend sprechen die Kinder über das Gesehene. Um die im Clip vorkommenden Wörter „laut“ und „leise“ zu üben, sprechen die Kinder im Chor einen Reim / ein Gedicht, das sie bereits kennen. Der Lehrer / die Lehrerin gibt zwischendurch die Anweisung „laut / leise“. Dementsprechend müssen die Kinder den Reim / das Gedicht vortragen.

Sozialformen: Plenum

Material: Clip: „Laut und leise“

Tierlaute

Die Kinder schauen sich den Clip an. Anschließend wiederholen sie die Wörter „laut“ und „leise“. Dann führt die Lehrkraft die Lehrkraft die Namen folgender Tiere ein: Ente, Affe, Pferd, Maus, Vogel, Frosch und Tiger. Die Lehrkraft hält Bildkarten dieser Tiere und Socke hoch. Zusätzlich gibt es Materialblätter, auf denen „laut“ und „leise“ steht. Die Lehrkraft hält eine Tierkarte und ein „laut“- bzw. „leise“-Blatt hoch (Beispiel: Bildkarte „Katze“ und Materialblatt „laut“). Die Klasse darf dann so laut miauen, wie sie kann. Vorher sollte die Lehrkraft die Tiergeräusche in der Klasse besprechen. Denn nicht in allen Ländern klingt der Hund nach einem „Wauwau“. Im Tschechischen macht der Hund zum Beispiel „Hafhaf“. Mit dem Spiel werden die im Clip vorkommenden Begriffe verfestigt und mit neuem Wissen verknüpft.

Sozialformen: Spiel in der Klasse

Material: Clip: „Laut und leise“