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Sendungsinhalt: Der Schwarzwald - Pflanzen und Tiere

Der Schwarzwald – ein sagenumwobenes Mittelgebirge im Südwesten Deutschlands und Heimat für eine Vielzahl bemerkenswerter Bewohner: Der Luchs war im Schwarzwald komplett ausgerottet. Seit ein paar Jahren werden die Raubkatzen hin und wieder gesichtet. In Hochmoorregionen kämpfen Auerhähne um die Gunst der Weibchen. Das Landschaftsbild des Schwarzwalds wurde vom Menschen nachhaltig geprägt. Schon seit dem 15. Jahrhundert ist das Holz des Schwarzwalds ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Heute dominieren Fichten die Wälder, da sie in der Holzproduktion als besonders profitabel gelten. Tannen sind inzwischen weitaus seltener. Sechzig Jahre dauert es, bis aus einem winzigen Samen ein stattlicher Baum geworden ist. Und da die Samen bei Mäusen, Eichhörnchen und anderen Tieren als Nahrung sehr begehrt sind, wird längst nicht jeder Samen zum Baum.

Der Schwarzwald - Pflanzen und Tiere

Kapitelübersicht:

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Nadelwald und Luchs im Winter

00:00 – 02:49

Geprägt wird das Landschaftsbild des Schwarzwalds heute vor allem von Fichten, die ihr massenhaftes Vorkommen Förstern verdanken. Der Luchs war im Schwarzwald bereits komplett ausgerottet. Seit ein paar Jahren werden die Raubkatzen aber hin und wieder gesichtet.

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Holzwirtschaft

02:49 – 04:58

Schon seit dem 15. Jahrhundert ist das Holz des Schwarzwalds ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Damals war es im Schiffsbau begehrt und man flößte die Stämme rheinabwärts bis zu den Werften von Rotterdam. Heute gelangen die Stämme im Normalfall per Laster zum Sägewerk und enden meist als Bauholz.

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Auerhahn und Frühlingsblüten

04:58 – 07:41

Der Auerhahn ist eines der „Aushängeschilder“ des Schwarzwalds – ein beliebtes Motiv für Souvenirs jeder Art, aber die Vögel sind sehr selten geworden. Noch bevor sich in den Hochlagen die ersten Frühblüher zeigen, balzen dort die Auerhähne.

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Vom Wasser geformt und vom Menschen genutzt

07:41 – 10:11

Gletscher und Bäche haben Schluchten eingeschnitten in die Jahrmillionen alten Gesteinsschichten aus Gneis, Granit, Buntsandstein und Muschelkalk. Schon seit Jahrhunderten betreibt der Mensch auf den „Grinden“ Viehwirtschaft.

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Jäger, Gejagte und begehrte Zapfen

10:11 – 13:14

Wildkatze, Fuchs und Habicht sind auf der Jagd nach Mäusen und anderen Kleintieren. Die Nager wiederum ernähren sich hauptsächlich von Pflanzensamen. Damit stehen auch Fichten- und Tannenzapfen auf ihrem Speiseplan.

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Hirschbrunft

13:14 – Ende

Der Herbst ist die Zeit der Brunft beim Rothirsch. Durch das Röhren unterstreichen die Hirsche ihre Ansprüche auf ihr Revier und die Hirschkühe in ihrem Harem. Sobald er wittert, dass sie empfängnisbereit sind, stellt er ihnen ausdauernd nach.