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Links & Literatur

Link-Tipp auf Planet Schule

  • Externer LinkDas Gehirn

    Das Gehirn zählt zu den erstaunlichsten Organen des Menschen. Es ist so komplex, dass es bis heute nur zum Teil erforscht ist. Eine Reise in unseren Denkapparat zeigt, was Wissenschaftler bisher über den Aufbau des Gehirns herausgefunden haben, wie unser Gedächtnis funktioniert und dass Lernen "Nervensache" ist.

  • Externer LinkNetzwerk Nerven

    Ohne die feine Verkabelung, die den Körper durchzieht, könnten wir nicht mal den kleinen Finger krumm machen. Vieles ist also reine "Nervensache". Das wissen auch Zirkusartisten, die täglich ihr "Nervenkostüm" trainieren, um Höchstleistungen zu vollbringen.

  • Externer LinkNerve Network (englische Sprachfassung)

    Alles über das "Netzwerk Nerven" – auf Englisch.

Link-Tipp auf Planet Wissen

  • Externer LinkSocial Media und das Gehirn

    Wie neue Medien unser Denken beeinflussen: Max ist 14 Jahre und geht in die achte Klasse. Wenn er von der Schule nach Hause kommt, schaut er sich auf YouTube Videos an und chattet via Facebook mit seinen Freunden. Seine Hausaufgaben recherchiert er auf Wikipedia. Wenn er Probleme hat, fragt er in Onlineforen um Rat.

  • Externer LinkWie Musik das Gehirn mobilisiert

    Musik kann Balsam für die Seele sein, und es mobilisiert das Gehirn, produziert Glückshormone. Kein Wunder also, dass Musik von vielen Experten nicht nur als schönes Hobby angesehen, sondern in der Medizin auch als therapeutisches Hilfsmittel einsetzt wird.

  • Externer LinkLachen ist gesund oder was löst ein Witz im Gehirn aus?

    Interview mit der Neurologin und Psychiaterin Barbara Wild. Die Chefärztin der Fliedner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Stuttgart hat sich nach ihrer Habilitation der Humorforschung zugewandt und untersucht, welche Vorgänge ein Witz im menschlichen Gehirn auslöst.

  • Externer LinkMeilensteine der Gedächtnisforschung

    Lange Zeit waren der Erforschung des Gedächtnisses Grenzen gesetzt. Bis vor wenigen Jahren gab es noch keine Möglichkeiten, dem Gehirn direkt bei der Arbeit zuzusehen. Doch die Wissenschaftler fanden andere Wege. Planet Wissen stellt drei Geschichten von Personen vor, die auf Meilensteine der Gedächtnisforschung markieren.

  • Externer LinkDie Fruchtfliege: kleines Gehirn, großes Vorbild

    Fliegen wie die Fliege und flinke Manöver einleiten – das sollen bald auch Roboter können. Forscher schauen dafür in das Gehirn der Fruchtfliege Drosophila, studieren ihren Flügelschlag und die Muskelbewegungen ganz genau. Sie haben bereits erste selbstständig navigierende Robo-Fliegen entwickelt.

  • Externer LinkWie Meditation das Gehirn umbaut

    Meditation hilft, gelassener zu werden, den Geist zu beruhigen und im Hier und Jetzt zu leben. Denn regelmäßiges Meditieren verändert das Gehirn, hat die Psychologin und Hirnforscherin Dr. Britta Hölzel herausgefunden. So lassen sich Stress, Depressionen und sogar Schmerzen besser bewältigen.

  • Externer LinkWas das Gehirn während der Pubertät macht

    Während der Pubertät gleicht das Leben einer Baustelle: Der Körper verändert sich jede Tag ein bisschen mehr, die erste Liebe stürzt die meisten Jugendlichen in ein tiefes Gefühlschaos. Und auch im Gehirn geht einiges durcheinander.

  • Externer LinkDie Nervenzellen

    Hunderte Milliarden von Nervenzellen ermöglichen im menschlichen Körper die Signalübertragung von den Sinnesorganen zum Gehirn und vom Gehirn zu Organen und Körperperipherie.

  • Externer LinkDas Gehirn im Alter

    "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", sagt der Volksmund. Lange ging man davon aus, dass im Erwachsenenalter Gehirnsubstanz nur weniger wird und der Mensch deswegen kaum mehr Neues lernen könnte. Doch neue Untersuchungen haben dieses Dogma ins Wanken gebracht.

  • Externer LinkDas Gehirn des Mannes – Die Mär vom genetischen Unterschied

    Es ist der berühmte "kleine Unterschied", der schuld daran sein soll, dass "Frauen nicht einparken und Männer nicht zuhören können". Zugegeben, mit solchen Pauschalisierungen sollte man vorsichtig sein. Andererseits hat der Geschlechterkampf mit dieser Art von Schlagabtausch ungebrochen Konjunktur.

  • Externer LinkWas ist das "Ich"?

    Das Gehirn bestimmt nicht nur unsere Wahrnehmung der äußeren Welt, sondern auch den Blick auf uns selbst. Alles, was wir erleben, wird durch neuronale Zustände unseres Gehirns repräsentiert.

  • Externer LinkHirnforschung

    Das Gehirn ist das wichtigste Organ des Menschen. Es ist nicht nur unersetzlich als Steuerzentrum für den menschlichen Körper, sondern auch Träger der menschlichen Persönlichkeit. Die Gehirnforschung versucht, nicht nur die Funktionsweise des Gehirns als Organ zu verstehen, sondern auch die Verknüpfung der Hirntätigkeit mit unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen und Denkprozessen.

  • Externer LinkWie das Gehirn die Welt sieht

    Das Gehirn mit seinen Milliarden von Nervenzellen wiegt nur etwa 1,4 Kilogramm. Bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen sind das gerade mal zwei Prozent des Körpergewichts. Das Erstaunliche dabei: Die grauen Zellen in unserem Kopf verbrauchen 20 Prozent sämtlicher Energie. Die ist nötig, um die vielfältigen Sinnesreize aus der Umwelt zu verarbeiten.

  • Externer LinkGewitter im Gehirn

    Bei einem gesunden Menschen ist das Zusammenspiel durch Milliarden von Nervenzellen in unserem Gehirn genau aufeinander abgestimmt. Die Nervenzellen, die jeden Gedanken, jede Regung und Bewegung steuern, stehen sozusagen unter Strom, sie funktionieren mit elektrischer Ladung und Entladung. Bei einem epileptischen Anfall kommt es zu einer Art Kurzschluss, als würde eine Sicherung im Gehirn durchbrennen.

Links zum Thema Gehirnforschung

  • Externer LinkHirnforschung

    Planet Wissen gibt Einblick in die Welt der Gehirnforschung. Neurowissenschaftler bedienen sich moderner bildgebender Verfahren, wie etwa der Magnetoenzephalographie, um den Geheimnissen des Gehirns auf die Spur zu kommen. In früheren Zeiten konnten die Forscher nur anhand von Hirnverletzungen feststellen, welche Hirnregionen welche Aufgaben übernehmen. Planet Wissen erklärt zudem, warum das Gehirn von Männern anders aussieht als das von Frauen. Und im Hirnforscherquiz kann man sein Wissen testen.

  • Externer LinkSpiegelneuronen

    Wir sitzen in der Bahn und werden angelächelt – automatisch müssen wir zurücklächeln. Sogenannte Spiegelneuronen sorgen im Gehirn dafür, dass wir die Empfindungen anderer beobachten, nachempfinden und nachmachen. Planet Wissen liefert die Erklärungen und Hintergründe dazu und verrät zusätzlich, was genau Spiegelneuronen beim Flirten machen.

  • Externer LinkGedächtnis

    Das Gedächtnis fasziniert die Menschen schon seit der Antike. Wo und wie speichern wir Erinnerungen und Bilder ab? Und warum vergessen wir so vieles wieder? Die Seite von Planet Wissen befasst sich mit den Ursprüngen und dem heutigen Stand der Gedächtnisforschung. Zusätzlich gibt es Link- und Literaturtipps und außerdem Ratschläge, wie man sich Fakten besser merken kann.

Literatur zum Thema

Manfred Spitzer, Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens.
Spektrum Akademischer Verlag, Elsevier, München, 2006, 512 Seiten, ISBN 9783827417237 Manfred Spitzer lehrt Psychiatrie an der Universität Ulm und leitet dort die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. In seinem Buch beschreibt er leicht verständlich, warum Lernen die Lieblingsbeschäftigung unseres Gehirns ist und wie man es am besten und erfolgreich arbeiten lassen kann. Er erklärt dabei aus neurobiologischer Sicht, wie das Lernen in verschiedenen Lebensphasen funktioniert.
Marco Rauland, Feuerwerk der Hormone. Warum Liebe blind macht und Schmerzen weh tun müssen
S. Hirzel Verlag Stuttgart, 2007, 160 Seiten, ISBN 9783777614366 Ob bei Glück und Zufriedenheit, Angst, Schmerzen oder Sex – immer werden wir beeinflusst von Hormonen und anderen Botenstoffen. In leicht verständlichen Worten fasst der Autor zahlreiche Studien aus diesem Bereich zusammen – wissenschaftlich korrekt und dennoch amüsant zu lesen.
Gerhard Roth: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern
Klett-Cotta, Stuttgart, 2015, 427 Seiten, ISBN 9783608980431 Wer entscheidet, wenn ich entscheide? Mein Verstand oder meine Gefühle? Und warum ist es so schwierig, andere und sich selbst zu ändern? Auf der Grundlage neuer psychologischer und neurobiologischer Kenntnisse geht der Autor Gerhard Roth diesen Fragen auf den Grund und erläutert, wie die Persönlichkeit entsteht.
Gerhard Roth: Fühlen, Denken, Handeln: Wie das Gehirn unser Verhalten steuert
Suhrkamp, Frankfurt, 2003, 608 Seiten, ISBN 9783518292785 Einen Blick in das menschliche Gehirn wirft Gerhard Roth mithilfe der interdisziplinären Einbindung von Psychologie, Sozial- und Neurowissenschaften. Die Reise durch unser Gehirn beginnt mit den vier großen Schulen der Verhaltenssteuerung und geht weiter zum Themenkomplex von Gedächtnis und Erinnerung sowie Denken, Intelligenz und Kreativität. Seine Schlussgedanken widmet der Autor folgender Frage: Wie viel Autonomie und Willensfreiheit hat der Mensch?
Christopher Chabris, Daniel Simons: Der unsichtbare Gorilla: wie unser Gehirn sich täuschen lässt
Piper, München, 2011, 400 Seiten, ISBN 9783492053518 Ein Mann läuft im Gorillakostüm durch ein Basketballspiel und die Hälfte der Zuschauer nimmt ihn überhaupt nicht wahr. Mit diesem Experiment wurden Christopher Chabris und Daniel Simons weltberühmt. Damit bewiesen sie die Beschränktheit unserer Wahrnehmung, die selektiv funktioniert – genau wie unsere Erinnerung und unsere Auffassungsgabe. Außerdem verdeutlichen die Autoren in ihrem Buch, wie oft wir auf unsere Intuition vertrauen und wie wir dem Bewusstsein auf die Sprünge helfen können.
Antonio R. Damasio: Descartes’ Irrtum
List Taschenbuch, 2004, 384 Seiten, ISBN 9783548604435 "Ich denke, also bin ich". Diesen berühmten Satz des Philosophen Descartes möchte der Neurologe Antonio R. Damasio in seinem Buch widerlegen bzw. umwandeln. Seiner Meinung nach müsste es heißen: "Ich fühle, also denke ich". Denn die Emotionen spielen eine entscheidende Rolle im "vernünftigen" Verhalten des Menschen.
Malcolm Gladwell, Blink! Die Macht des Moments
Campus-Verlag, Frankfurt, 2005, 264 Seiten, ISBN 9783593377797 "Blink!" nennt Malcolm Gladwell die Intuition der ersten zwei Sekunden. Doch auch in Momenten, in denen wir "nur" auf unser Bauchgefühl hören, gibt unser Gehirn Vollgas. Der Autor erklärt die Augenblicke der spontanen Entscheidung und ersten Eindrücke, die jederzeit eintreten können und schon so manches Leben verändert haben.