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Unterricht: What's your hobby, Red?

Themen

Hobbys, Freizeit

Wortschatz

hobby, television, game, car, table tennis, fishing, horse, musical instrument...

Sprachstrukturen, "chunks"

  • What is your hobby? My hobby is…, playing…, making….
  • Do you like …? Yes, I do./ No, I don`t.
  • David und Red sitzen vor dem Fernseher, David mit einem Modellflugzeug in der Hand. Nichts kann Red vom Fernsehen abhalten; Rechte: WDR

Red guckt stundenlang Fernsehen. Zusammen mit David macht sich Red auf die Suche nach einem geeigneten Hobby.

Interview: Do you like...

Nach dem Ansehen des Films äußern sich die Schüler spontan. Die Bildkarte "Hobbies" mit den verschiedenen Hobbys dient zusätzlich als stummer Impuls. Wenn die Hobbys bereits bekannt sind, beginnt der Lehrer, indem er auf eine Karte zeigt: My hobby is.... What is your hobby? und einen Schüler oder eine Schülerin befragt. Sollten die Hobbys noch unbekannt sein, können die Begriffe mithilfe der Bildkarten und unter Berücksichtigung der Hobbys der Klasse eingeführt werden. Dazu stellen sich die Schülerinnen und Schüler zu einer Aktivität, die sie mögen. Der Lehrer/die Lehrerin geht herum und nennt den entsprechenden Kindern die englischen Bezeichnungen. Sie werden so zu Experten für das Wort. Anschließend setzen sich alle wieder.

Der Lehrer zeigt auf eine Bildkarte. Die jeweiligen Experten benennen die Aktivität dreimal laut, die Lerngruppe spricht das Wort mehrfach im Chor nach. So wird mit jeder Aktivität verfahren, bis alle mehrfach gesprochen wurden. Dann holen alle ihre Sockenfiguren heraus und befragen sich gegenseitig nach ihrem Hobby. Die Lehrerin beginnt mit ihrer Socke das Gespräch.

L: "What is your hobby? ..." Frage und Antwort "My hobby is..." werden an der Tafel angeschrieben. Auf ein Zeichen – zum Beispiel während Musik läuft – gehen Schülerinnen und Schüler mit ihren Socken herum. Stoppt die Musik, suchen sie sich einen Partner und befragen sich gegenseitig.

Anschließend führen sie mit Arbeitsblatt 2 "Interview" eine Umfrage durch. Jeder Schüler bzw. seine Socke befragt fünf Schüler, ob sie die auf dem Blatt gezeigten Aktivitäten mögen oder nicht mögen. Die letzte Spalte ist freigelassen für Vorschläge der Schüler. Wenn der Befragte die Aktivität mag, malt der Interviewer ein lächelndes Smiley in das Kästchen, wenn nicht einen Grumpy. In die erste Spalte tragen sie den Namen ein. Wenn Schülerinnen und Schüler Namensschilder tragen, können sie von Mitschülern schnell abgeschrieben werden. Die Bildkarten mit den Hobbys und den Begriffen sowie die Frage- und Antwortstrukturen sollten als Hilfestellung an der Tafel vorhanden sein.

L: "Now we are going to do some interviews. Ask five children what they like. Take your worksheet. First you put in the name. Then you ask: Do you like ...?" Der Lehrer malt ein entsprechendes Smiley in die Spalte.

"Do you like playing games? ... Do you like making music? ... Do you like playing football? .. Do you like riding horses? ..." Die Antworten heißen: "Yes, I do./ No, I don't."

Schwächere Schülerinnen und Schüler antworten zuerst nur mit "yes" oder "no". Die Schülerinnen und Schüler gehen (mit ihren Socken) durch die Klasse und befragen sich gegenseitig.

Die Schüler stellen ihre Ergebnisse vor, indem sie zählen, wie viele Kinder welches Hobby mögen.

L: "Please count how many children like playing football." Schüler: "Five children like... ."

Gruppenspiel "Snap the card"

Mit den Bildkarten für die Hobbys kann ein Gruppenspiel folgen. Jede Gruppe erhält einen Satz der Bildkarten mit den Hobbys. Sie liegen offen auf dem Tisch. Alle Schüler halten ihre Hände hoch.

L: "Hands up! Put your hands in the air."

Sobald die Lehrerin ein Hobby ausruft, schnappen die Kinder nach der richtigen Karte. Wer sie als erstes berührt, bekommt einen Punkt (Wendeplättchen, Murmeln oder ähnliches).

L: "When I shout 'ride a horse', you touch the right card as fast as possible. The child who touched the card first gets a point. Then that child will be next to say a hobby. Who can explain the game in German?"

Activity book

Die Schülerinnen und Schüler füllen das Activity Book aus. Zum Verfestigen des Gelernten kreuzen die Schüler an, welche Hobbys sie mögen und welche nicht. Das Arbeitsblatt liegt in zwei leistungsdifferenzierten Varianten vor.

Bei Bedarf heften sie ein selbst gemalte Bild von der Folge und auch Arbeitsblätter ein.

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