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Hintergrund: Kurzbiographie Rudolf Wachter

1923 in Bernried/Oberschwaben geboren; mit 13 Jahren lernte er im elterlichen Betrieb das Schreinerhandwerk

1941-43 Militärdienst

1946-49 Ausbildung an der Holzbildhauerschule in Oberammergau

1949-56 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München

1965-67 Studienaufenthalt in Griechenland

1971 Stipendium in der Künstlerkolonie MacDowell, New Hampshire, USA

1974 Schwabinger Kunstpreis

1977 Förderpreis der Stadt München, Rudolf Wachter experimentierte mit verschiedenen Materialien; in den 1970er Jahren blieb er dann bei der Arbeit mit Holz

1990 Kunstpreis der Stadt Rosenheim

1993 Kunstpreis der Stadt München; Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste, München

1995 Bundesverdienstkreuz am Bande

2002 Bayerischer Verdienstorden

2003 Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München

2005 Museum Neues Schloss Kißlegg (Allgäu): Das Museum für zeitgenössische Skulptur beherbergt die Sammlung Rudolf Wachters, die durch wechselnde Sonderausstellungen ergänzt wird. Rudolf Wachters Arbeiten im öffentlichen Raum finden sich vor allem in Süddeutschland, beispielsweise in München, Freiburg, Freising, Bayreuth, Erlangen, Hockenheim, Weingarten. Etliche seiner Arbeiten sind auch in öffentlichen Sammlungen zu sehen. Auf internationaler Ebene wurden Wachters Skulpturen unter anderem in New York, Athen, Brüssel und Meran gezeigt. Rudolf Wachter lebt und arbeitet in München.

2011 Rudolf Wachter verstarb in München, wo er gelebt und gearbeitet hat

Porträtbild von Rudolf Wachter (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Holzbildhauer Rudolf Wachter