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Einsatz im Unterricht: Christentum


Themen
• Suche nach Gott
• Jesu Botschaft vom Reich Gottes
• Nachfolge Jesu heute
• Vorbilder im Glauben
• Im Glauben mündig werden
• Kirchengeschichte
• Martin Luther

Fächer
• Religion

Klassenstufen
• ab Klasse 7, alle Schularten

  • Die Reihe erklärt die Grundlagen des christlichen Glaubens. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Gesellschaft und Kirche“) Ministranten beim Gottesdienst (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Gesellschaft und Kirche“)
  • Jugendliche mit Musikinstrumenten in einer Kirche. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Jugendliche und Kirche“) Popmusik, Lichteffekte, Zelt: Jugendliche gestalten einen modernen Gottesdienst (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Jugendliche und Kirche“)
  • Animation zum Thema Kreuzzüge. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Glaube und Kirche“) Clip: die Kreuzzüge und der Kampf ums Heilige Land (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Glaube und Kirche“)

Bildungsplanbezug

Die Bildungspläne für Evangelische und Katholische Religion der Sekundarstufe 1 Baden-Württemberg (2016), sowie auch die Lehrpläne für Evangelische und Katholische Religion der Sekundarstufe 1 Rheinland-Pfalz (2012), stellen die Identitätsfindung der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt ihrer Leitgedanken. Die Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Individualität bestärkt und befähigt werden. „Angesichts der Globalisierung und der multikulturellen Lebenszusammenhänge wird religiöse Bildung für die Suche der Kinder und Jugendlichen nach Identität und Orientierung immer wichtiger.“ (Leitgedanke Evangelischer Bildungsplan Baden-Württemberg). Auch im Glauben erwachsen werden, ist fester Bestandteil des Religionsunterrichts, der die Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichem Denken und Handeln befähigen und ihnen helfen soll, zu verantwortungsbewussten, mündigen Erwachsenen zu werden.

Zu den prozessbezogenen Kompetenzen des Bildungsplanes für Katholische Religion Baden-Württemberg 2016 gehört, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden sollen, in religiösen und ethischen Fragen begründet urteilen zu können. Dazu gehört, die Bedeutung der Grundlagen des christlichen Glaubens für das eigene Leben und das Zusammenleben mit anderen abzuwägen, Bedenken und Kritik an Religion zu prüfen und ihren eigenen Standpunkt einzunehmen und vertreten zu können.

Neben dem Urteilen ist auch das Kommunizieren eine Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler erlangen sollen. So sollen sie am „religiösen und interreligiösen Dialog argumentierend teilnehmen“, ihre eigenen Vorstellungen zu religiösen Fragen fundiert vertreten und erworbene Erkenntnisse erklären können. Ebenso sollen sie in der Lage sein, die Sichtweisen anderer einzunehmen und ihre eigene Sichtweise zu erweitern.

Die Reihe „Christentum“ bahnt diese prozessbezogenen Kompetenzen an und spricht die folgenden inhaltbezogenen Kompetenzen an: „Mensch“, „Welt und Verantwortung“, „Gott“ „Jesus Christus“ und „Kirche“. Im Mittelpunkt stehen junge Christen, die sich einem Leben im Dienst der Kirche, im Dienst am Nächsten oder im Ehrenamt der Kirche widmen und ihren Glauben kritisch hinterfragen. Auf sehr authentische Weise werden Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, über ihren Glauben nachzudenken und sich Meinungen zu bilden.
In kleineren Ausschnitten werden Themen wie „Wer war Jesus Christus?“ und „Kreuzzüge“ (Glaube und Kirche); „Was wollen Christen?“ und „Warum gibt es Böses auf der Welt?“ (Gesellschaft und Kirche); „Die Bedeutung des Abendmahls“ und „Christliche Religionen“ (Jugendliche und Kirche) behandelt.

Methodisch-didaktische Hinweise und Einsatz im Unterricht

  • Lydia und Aaron sitzen vor dem Gebäude des Predigerseminars. (Quelle: Screenshot aus der Sendung „Glaube und Kirche“) Lydia und Aaron sind in der Ausbildung am Evangelischen Predigerseminar und werden bald eine eigene Gemeinde betreuen (Quelle: Screenshot aus der Sendung „Glaube und Kirche“)

1. Christentum: Glaube und Kirche

Die erste Stunde beginnt mit dem Austeilen der Wortkärtchen: Einstieg „Glaube und Kirche“ (Materialblatt 1). Die Schülerinnen und Schüler erhalten jeweils alle Kärtchen, die sie in Einzelarbeit ausfüllen können, aber nicht alle ausfüllen müssen. Bitte vorher darauf hinweisen!

  • Animation: Bergpredigt. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Glaube und Kirche“) Die Bergpredigt wird in einem kurzen Animationsclip erklärt (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Glaube und Kirche“)

Anschließend können die Schülerinnen und Schüler ihre Wortkärtchen freiwillig im Plenum vorlesen. Es ist auch möglich, die Kärtchen in der Mitte des Raumes auf den Boden zu legen und dann still von allen betrachten zu lassen. Eine weitere Möglichkeit: Die Lehrkraft sammelt die Wortkärtchen ein und liest sie vor. Im Anschluss kann ein kurzer Impuls mit Wortbeiträgen zu den Wortkärtchen folgen (dies sollte wertefrei geschehen); je nachdem, ob es sich um eine 45-minutige oder 60-minütige Stunde handelt, kann diese Phase unterschiedlich lang sein.

Die Lehrkraft findet danach folgende mögliche Überleitung zum Film: „Heute wollen wir zwei Menschen kennenlernen, die uns über ihren Glauben erzählen.“ Dazu erhalten die Schülerinnen und Schüler Arbeitsblatt 1 (Lydia & Aaron: Bedeutung von Glaube und Religiosität) und Arbeitsblatt 2 (Traumberuf Pfarrer/in), jeweils in den Varianten grundlegendes Niveau (G) und mittleres Niveau (M).

Die Arbeitsblätter sollen vor dem Ansehen des Filmes gründlich gelesen werden. Alternativ kann Arbeitsblatt 2 auch als Vertiefungsaufgabe erst nach dem Anschauen des Filmes zusammen mit dem Arbeitsblatt 5 „Vertiefung Möglichkeit 1“ erarbeitet werden. Des Weiteren stehen für den Film auch Arbeitsblatt 3 (Jesus Christus) und Arbeitsblatt 4 (Die dunkle Vergangenheit der Kirche) in den Niveaus G und M zur Verfügung.

Anschließend werden die Arbeitsblätter im Plenum besprochen und diskutiert. Zur Weiterarbeit gibt es dann mehrere Möglichkeiten:

1. Traumberuf Pfarrer/in: Dazu kann Arbeitsblatt 2 erarbeitet werden oder, falls dies schon während des Films geschehen ist, nur Arbeitsblatt 5: Vertiefung 1 (Traumberuf Pfarrer/in).

2. Kontroverse heute: Hier können die Einstiegskärtchen wieder genutzt werden sowie das Arbeitsblatt 6: Vertiefung 2 (Kontroverse heute...). Die Schülerinnen und Schüler diskutieren entweder im Plenum oder in Kleingruppen die Aussagen. Sie suchen sich anschließend zwei bis drei Aussagen aus, auf die sie eine Antwort, wie auf einen Leserbrief, schreiben sollen.

3. Frieden und Solidarität. Dazu teilt die Lehrkraft das Arbeitsblatt 7: Vertiefung 3 (Frieden und Solidarität) aus und lässt dieses in Einzelarbeit bearbeiten. Die letzte Aufgabe ist eine Think-Pair-Share-Aufgabe beziehungsweise Ich-Du-Wir-Aufgabe. Hierfür arbeiten die Schülerinnen und Schüler erst einmal alleine, tauschen sich dann mit einem Partner und anschließend in einer Gruppe aus. Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler zuerst die erste Hälfte des Blattes erhalten und im zweiten Schritt dann die zweite Hälfte.

Tipp: Die Möglichkeit 3 kann auch als Überleitung oder Einstieg zum Film „Gesellschaft und Kirche“ genutzt werden.

Tabellarischer Unterrichtsverlauf – Film: „Glaube und Kirche“ (45-60 Minuten Unterricht)

Phase Aktionen Sozialform Medien
Einstieg Die Schülerinnen und Schüler definieren für sich selbst „Glaube“, „religiös sein“ usw. und sprechen anschließend darüber Einzelarbeit, Plenum Materialblatt 1: Wortkarten
Erarbeitung Überleitung zum Film, Austeilen der Arbeitsblätter 1, 2 (3 und 4) Plenum Arbeitsblatt 1-4
Sicherung Besprechen der Arbeitsblätter Plenum Arbeitsblatt 1-4
Vertiefung Die Schülerinnen und Schüler arbeiten entweder an einer oder mehreren der drei Vertiefungsaufgaben weiter (Traumberuf Pfarrer unter der Lupe, Diskussion um verschiedene Glaubensaussagen, Definieren von Frieden und Solidarität sowie deren Umsetzung in der Kirche) Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit Arbeitsblatt 5-7: Vertiefung 1-3
  • Tezebit mit Kindern an einem großen Tisch. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Gesellschaft und Kirche“) Tezebit hilft im katholischen sozialen Zentrum bei der Hausaufgabenbetreuung (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Gesellschaft und Kirche“)
  • Alyn vor Regal in der Kleiderkammer. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Gesellschaft und Kirche“) Alyn ist freiwillige Helferin im katholischen sozialen Zentrum (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Gesellschaft und Kirche“)

2. Christentum: Gesellschaft und Kirche

Als Einstieg für den Film definieren die Schülerinnen und Schüler die Begriffe Frieden und Solidarität und nutzen dafür Arbeitsblatt 7: Vertiefung 3 des Filmes „Glaube und Kirche“. Danach fragt die Lehrkraft, wie sich Christen für Menschen in Not einsetzen können. Ebenfalls erklärt sie, dass dies ein Grunddienst der Kirche ist: Diakonie. „Heute möchten wir uns anschauen, wie sich eine Jugendliche und eine junge Erwachsene für andere Menschen einsetzen“, kann eine Überleitung zum Film sein.

Während des Anschauens kann sich eine Hälfte der Klasse mit Arbeitsblatt 1 (Petershof: Alyn) und die andere Hälfte mit Arbeitsblatt 2 (Petershof: Tezebit) beschäftigen. Vor dem Anschauen lesen die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter gründlich durch. Des Weiteren stehen für den Film auch Arbeitsblatt 3 (Was wollen Christen?) und Arbeitsblatt 4 (Warum gibt es Böses in der Welt?) in den Niveaus G und M zur Verfügung.

Nach dem Anschauen des Films werden im Plenum Arbeitsblatt 3 und 4 besprochen. Anschließend tauschen sich je zwei Schülerinnen und Schüler, die die gleiche Person (Alyn oder Tezebit) beobachtet haben, über ihre Lösungen aus und bereiten sich darauf vor, ihre Ergebnisse als „Interviewer“ oder als „Alyn“ beziehungsweise „Tezebit“ zu präsentieren. Die Lehrkraft lost anschließend zwei Gruppierungen aus, die ihre Ergebnisse präsentieren.

Zur Vertiefung gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Vertiefung 1 – Arbeitsblatt 5 (Schreibgespräche)
Die Lehrkraft druckt oder schreibt die Zitate aus dem Film auf DIN A3-Papier und verteilt sie auf Tischen im Klassenzimmer. Die Schülerinnen und Schüler laufen im Klassenzimmer herum und schreiben ihre Gedanken und Meinungen in einem oder mehreren Sätzen auf die Blätter. Die Mitschülerinnen und -schüler können nun auch auf diese Sätze in ihren Antworten reagieren, ähnlich wie auf Posts in sozialen Netzwerken.

2. Vertiefung 2 – Arbeitsblatt 5 (Gelebte Kirche: Petershof)
Die Schülerinnen und Schüler erhalten diese Überschrift und schreiben ihre Eindrücke in Form eines Zeitungsberichtes auf.

Tabellarischer Unterrichtsverlauf – Film: „Gesellschaft und Kirche“ (45-60 Minuten Unterricht)

Phase Aktionen Sozialform Medien
Einstieg Die Schülerinnen und Schüler definieren die Begriffe „Frieden und Solidarität“ Plenum/ Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Einstieg: Frieden und Solidarität
Arbeitsblatt 7, Vertiefung 3 des Filmes „Glaube und Kirche“
Erarbeitung Überleitung zum Film, Austeilen der Arbeitsblätter; die eine Hälfte der Schülerinnen und Schüler Arbeitsblatt 1, die andere Hälfte Arbeitsblatt 2; Arbeitsblätter 3 und 4 Plenum Arbeitsblatt 1-4
Sicherung Besprechen der Arbeitsblätter 3+4, dann Arbeitsblätter 1+2 zusammen mit einem Partner, der das gleiche Arbeitsblatt hatte; Vorbereiten der Präsentation der Ergebnisse; Vorstellen der Ergebnisse Plenum, Partnerarbeit, Plenum Arbeitsblatt 1-4
Vertiefung Die Schülerinnen und Schüler arbeiten entweder an einer oder an beiden Vertiefungsaufgaben weiter (Schreibgespräch und Zeitungsartikel) Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit Arbeitsblatt 5: Vertiefung 1
Hausaufgabe Die Schülerinnen und Schüler schreiben einen Zeitungsartikel Einzelarbeit Arbeitsblatt 5: Vertiefung 2

3. Christentum: Jugendliche und Kirche

Zu Stundenbeginn schreibt die Lehrkraft „Was machst du sonntags?“ an die Tafel oder legt eine Folie auf, auf der diese Frage als Social-Media-Eintrag dargestellt ist. Daraufhin bittet die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler auf die Frage beziehungsweise auf den Post zu antworten. Dazu werden die Wortkarten Einstieg „Was machst du sonntags?“ (Materialblatt 1) ausgeteilt.

  • Jonathan beim Klettern an einem Felsen. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Jugendliche und Kirche“) Der 16-jährige Jonathan klettert gerne und engagiert sich in der Kirche (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Jugendliche und Kirche“)
  • Magdalena in ihrem Zimmer. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Jugendliche und Kirche“ ) Magdalena ist gläubig, geht aber ungern zum Gottesdienst (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung „Jugendliche und Kirche“ )

Die Schülerinnen und Schüler verfassen nun einen Post und malen gegebenenfalls Emojis (Kirche, Schlafen, Frühstück, Sport,..) darauf. Der Post kann anonym verfasst werden oder die Schülerinnen und Schüler geben sich einen Usernamen. Anschließend lässt die Lehrkraft einige vorlesen, liest einige Posts anonym vor oder zeigt sie mithilfe eines Visualizers.
Als Überleitung zum Film kann eine (anonyme) Umfrage dienen: „Wer geht sonntags in die Kirche?“ An dieser Stelle können Gründe für oder gegen den Gottesdienstbesuch diskutiert werden. Überleitende Worte können beispielsweise sein: „Heute wollen wir schauen, was zwei Jugendliche sonntags tun.“

Nun erhalten alle in der Klasse je zwei Arbeitsblätter: Arbeitsblatt 1 „Jonathan“ und Arbeitsblatt 2 „Magdalena“ entweder als leichtes oder mittleres Niveau. Möglich ist es auch, Arbeitsblatt 1 an eine Hälfte der Klasse zu verteilen und Arbeitsblatt 2 an die andere. Die Arbeitsblätter werden während des Films ausgefüllt. Des Weiteren stehen für den Film auch die Arbeitsblätter 3 „Die Bedeutung des Abendmahls?“ und 4 „Christliche Religionen“ zur Verfügung.

Nach dem Film werden die ersten beiden Arbeitsblätter im Plenum besprochen. Daraufhin können die Argumente für oder gegen einen Gottesdienstbesuch am Sonntag nochmals aufgegriffen und notiert werden. Arbeitsblatt 3 und Arbeitsblatt 4 werden ebenfalls besprochen.

Als Vertiefung stehen drei Möglichkeiten bereit:
1. Christliche Kirchen in der Gemeinde Die Schülerinnen und Schüler planen mithilfe des Arbeitsblatts 5: Vertiefung 1 eine Präsentation über eine christliche Gemeinde.

2. Jugendgottesdienst Als Überleitung zu Arbeitsblatt 5: Vertiefung 2 kann die Aussage von Magdalena „Dadurch, dass ich mich engagiere und so mehr mitmischen kann, ist mein Verhältnis zu Kirche besser geworden“ nochmals aufgegriffen werden und die Schülerinnen und Schüler zum Planen eines Jugendgottesdienstes für die Schule motivieren.

3. Die Kirche ist immer eine Baustelle Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich mithilfe des Arbeitsblatts 6: Vertiefung 3 auf eine Talkshow zum Thema „Kirche ist immer eine Baustelle, es gibt immer etwas zu verändern oder zu verbessern“ vor. Dazu gibt es auch zwei Hilfskärtchen, die die Lehrkraft kopiert, zuschneidet und auf dem Pult bereitlegt.

Tabellarischer Unterrichtsverlauf – Film: „Jugendliche und Kirche“ (45-60 Minuten Unterricht)

Phase Aktionen Sozialform Medien
Einstieg Die Schülerinnen und Schüler lesen die Frage / den Post und schreiben eine Antwort darauf; anschließend werden die Antworten vorgelesen Einzelarbeit, Plenum Materialblatt 1: Einstieg „Was machst du sonntags?“
Erarbeitung Überleitung zum Film, Austeilen der Arbeitsblätter: entweder jeder alle oder die Hälfte der Schülerinnen und Schüler Arbeitsblatt 1, die andere Hälfte
Arbeitsblatt 2; dann
Arbeitsblätter 3 und 4
Plenum Arbeitsblatt 1-4
Sicherung Besprechen der Arbeitsblätter 1+2 mit anschließendem Aufgreifen der Antworten der Schülerinnen und Schüler aus dem Einstieg, dann Besprechen AB 3+4 Plenum, Partnerarbeit, Plenum Arbeitsblatt 1-4
Vertiefung Die Schülerinnen und Schüler arbeiten entweder an einer, zwei oder drei Vertiefungsaufgaben weiter (Präsentation christliche Kirchen vorbereiten, Jugendgottesdienst planen, Talkshow-Teilnahme vorbereiten) Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit Arbeitsblatt 5: Vertiefung 1-2
Arbeitsblatt 6: Vertiefung 3