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Sendungsinhalt: Volk und Staat

Der wirtschaftliche Aufschwung hat viele Chinesen reich gemacht, aber auch Armut und Korruption kennzeichnen das heutige China. Dagegen erhebt sich zunehmend Protest. Im Nationalen Volkskongress, dem höchsten Entscheidungsgremium, suchen die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach einem Ausgleich der Interessen und nach der Balance zwischen sozialer Gerechtigkeit und Marktwirtschaft.

Filmskript: Volk und Staat

Volk und Staat

Kapitelübersicht:

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Der Nationale Volkskongress – Vielfalt und Einheit

00:00 – 07:59

Der Nationale Volkskongress ist das höchste Entscheidungsgremium und die gesetzgebende Versammlung in China. Er hat 3000 Mitglieder: Sowohl die Mehrheitsbevölkerung der Han-Chinesen als auch die 55 Minderheiten des Landes sind repräsentiert.

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Marktwirtschaft und soziale Gerechtigkeit – ein Balanceakt

07:59 – 15:35

Mit der schnellen wirtschaftlichen Entwicklung sind auch die sozialen Widersprüche in China gewachsen. Und das hat auch zu mehr sozialen Konflikten geführt. Die meisten Proteste richten sich bisher gegen die Beschlagnahme von Land durch die Kommunen. Immer mehr Politiker erkennen, dass sie die Belange der Betroffenen ernst nehmen müssen.

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Chinas Aufschwung - Fortschritt und Korruption

15:35 – 20:49

Professorin Wu Qing ist unabhängige Abgeordnete im kommunalen Volkskongress. Sie setzt sich für die Rechte der Bürger ein und kämpft gegen die Korruption. Korruption ist heute ein großes Problem in China; sie durchzieht alle Ebenen von Wirtschaft und Politik und ist eine Folge des rekordartigen Wirtschaftsaufschwungs der letzten Jahrzehnte.

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Das Internet: ein öffentlicher Raum

20:49 – 23:49

Im Sommer 2011 brachte ein Zugunglück die chinesische Regierung in Schwierigkeiten: Zwei neue Hochgeschwindigkeitszüge waren zusammen gestoßen. Die Behörden versuchten, den Unfall zu vertuschen und die Wracks zu beseitigen. Doch der Vorfall wurde gefilmt und das Video ins Internet gestellt.

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Freie Meinungsäußerung und Zensur

23:49 – Ende

Das Internet ist in China zur Plattform für die freie Meinungsäußerung geworden. Die Journalistin und Bloggerin Huan Xiuli betrachtet es sogar als „eine bedeutende Macht, die vieles verändert, was in China falsch läuft“. Sie hofft auf eine Gesellschaft, in der sich die Menschen trauen, ihre Meinung zu sagen und zu handeln, damit sich etwas verändert.