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Sendungsinhalt: Lissabon: Stadtsanierung in Bürgerhand

Die Stadt Lissabon geht ihren eigenen Weg, um traditionelle Stadtviertel zu bewahren, in denen sich die alteingesessene Bevölkerung immer schwerer behaupten kann. Sie hat das Modell des „Bürgerhaushalts“ entwickelt, bei dem die Bürger dem Stadtrat Projekte vorschlagen können, die mithilfe des öffentlichen Etats verwirklicht werden. So haben die Bewohner des alten Stadtteils Mouraria zahlreiche soziale und kulturelle Projekte ins Leben gerufen, um ihr Viertel neu zu gestalten. Sie haben eine Zeitschrift gegründet, in der über wichtige lokale Ereignisse berichtet wird. Und mit einem Fado-Wettbewerb wollen sie die Fado-Musik nach Mouraria zurückholen, wo sie einst lebendig war.

Filmskript: Lissabon: Stadtsanierung in Bürgerhand

Lissabon: Stadtsanierung in Bürgerhand

Kapitelübersicht:

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Lissabons Bürger reden mit

00:00 – 02:07

Lissabon ist eine der ältesten Städte Europas, gleichermaßen beliebt bei Reisenden und Studenten. Steigende Besucherzahlen, viele Ausländer und eine alternde Bevölkerung haben das Stadtbild stark verändert. Aus diesem Grund hat der Stadtrat den „Bürgerhaushalt“ eingeführt. Die Anwohner gestalten die Sanierung ihres Viertels mit.

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Vorzeigeprojekt Mouraria

02:07 – 08:41

Das alte Stadtviertel Mouraria - ein gutes Beispiel für ein Sanierungsprojekt in Bürgerhand. Mouraria - einst Wiege des Fado-Gesangs - zählt heute zu den ärmeren Vierteln Lissabons. Eine Gruppe Alteingesessener engagiert sich mit sozialen und kulturellen Projekten. Dazu zählen eine lokale Zeitung, Hilfsprojekte, Cross-Dinner und Fado-Wettbewerbe.

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Plätze im Viertel gestalten

08:41 – Ende

„Ein Platz für jedes Viertel“ – ein weiteres Projekt der Bürgerbeteiligung. Die Anwohner haben Mitspracherecht bei der Gestaltung des Platzes in ihrem Stadtviertel. In Campolide wünschen sich die Anwohner einen bunt erleuchteten Springbrunnen, Spielplätze und Open-Air-Cafés. Hier entstehen neue Treffpunkte für „Lisboetas“ - von Einheimischen gestaltet.