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Der Weg des Steins

Kapitelübersicht:

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Das Projekt: Burg Guédelon

00:00 – 01:27

Die Burg Guédelon in Frankreich wird nach den Methoden des Mittelalters gebaut, also ohne moderne Gerätschaften. Pferde werden als Transportmittel genutzt, hölzerne Werkzeuge sind ebenfalls gestattet, aber Bagger sucht man hier vergeblich. Wenn die Burg fertig gestellt ist, soll sie vier Türme, eine schützende Mauer, eine Zugbrücke und einen Burggraben haben.

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Der Beruf des Steinbrechers

01:27 – 05:18

Der Beruf des Steinbrechers erforderte im Mittelalter sowohl Muskelkraft als auch Technik. Die Steine wurden aus einem Steinbruch herausgehauen. Wichtig dabei war der Verlauf der Gesteinsschichten, denn je nach Schicht war der Stein zum Bauen geeignet - oder auch nicht.

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Das Formen von Steinen

05:18 – 09:18

Die Werkzeuge des Steinmetz sind der Hammer und der Spitzmeißel, auch Geschirr genannt. Der Beruf des Steinmetz ist anspruchsvoll, denn er braucht mathematisches und geometrisches Wissen, um die Steine kunstvoll zu formen. Jeder Steinmetz hatte seine eigene Markierung, gewissermaßen seine Unterschrift. So konnten Steinmetze für Schäden haftbar gemacht werden.

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Der Werkmeister

09:18 – Ende

Heute würde man einen Steinsetzer als Maurer bezeichnen. Er war im Mittelalter der Werkmeister und meist für die Baustelle verantwortlich. Ein erfahrener Maurer konnte nur etwa 20 bis 30 Steine pro Tag setzen. Mörtelmischer war früher ebenfalls ein eigener Beruf, denn das Mischungsverhältnis zwischen Sand, Erde und Kalk ist entscheidend für die Haltbarkeit von Mauern und für den Erfolg des Steinsetzers.