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Filmclipinhalt: Stadt im Strom - Warnemünde

Warnemünde im April 1991. Das äußere Erscheinungsbild der Stadt ändert sich rasant. Die Warnow-Werft, größter Arbeitgeber, muss die Transformation von der Plan- zur Marktwirtschaft bewältigen. Arbeitsplatzverluste sind unvermeidbar. Der ehemalige Parteisekretär beschreibt die Behäbigkeit der Planwirtschaft. Die Werft muss das Produktionsprofil den neuen Bedingungen anpassen, muss nach neuen Abnehmern ihrer Produkte und nach neuen Betätigungsfeldern suchen. Skepsis bei den Arbeitern ist unüberhörbar. Der Werftdirektor übt sich in Optimismus. Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme sollen den Absturz in die Arbeitslosigkeit verhindern. Soziale Einrichtungen wie Kindergarten und Klubhaus mit seinen Freizeitzirkeln, die einst von der Werft getragen wurden, bangen um ihre Existenz. Die genossenschaftliche Küstenfischerei bricht zusammen. Zaghaft wird der Weg mancher Betroffener in die private wirtschaftliche Existenz angetreten. Der Tourismus, schon zu DDR-Zeiten eine wichtige Einnahmequelle, lässt eine hoffnungsvolle Zukunftsperspektive aufscheinen.

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DDR - Warnemünde 1

Warnemünde im Umbruch. Die Warnow-Werft, einst in der Planwirtschaft, sucht den Weg in die Marktwirtschaft. Der ehemalige Parteisekretär äußert sich zur Planwirtschaft. Die Folgen beim Übergang zur Marktwirtschaft aus verschiedenen Blickwinkeln – Arbeiter und Werftdirektor. Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme zur „Abfederung“ von Arbeitslosigkeit. (11:12)

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DDR - Warnemünde 2

Sorgen vieler Menschen, ob die Wohnungsmieten zu zahlen sind, ob der Arbeitsplatz erhalten wird, ob die gewohnten Lebenszusammenhänge bestehen bleiben, was aus den sozialen Einrichtungen der Werft wird. (05:12)

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DDR - Warnemünde 3

Die Küstenfischerei existiert nicht länger als genossenschaftliches Unternehmen. Der Weg in private wirtschaftliche Existenz wird als sehr schwer empfunden. (06:36)

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DDR - Warnemünde 4

Tourismus spielte schon zu DDR-Zeiten eine wichtige Rolle, nun wird er zu einer neuen Perspektive für die Stadt und ihre Bürger. (04:27)