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Sendungsinhalt: Wenn Wasser aufwärts fließt

Wasser kann von alleine von einem Glas in ein anderes fließen: allerdings nur, wenn die beiden Gläser durch einen biegsamen Strohhalm miteinander verbunden sind und der Flüssigkeitsspiegel im einen Glas höher ist als im anderen. Ob das auch im großen Maßstab funktioniert, mit zwei Wassertanks statt der Gläser? Über einen langen Schlauch sollen zweitausend Liter Wasser von einem Tank in den anderen gelangen und dabei eine Höhe von zehn Metern überwinden.

Wenn Wasser aufwärts fließt

Kapitelübersicht:

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Zwei Gläser, Saft und ein Strohhalm

00:00 – 01:59

Wenn wir zwei mit Saft gefüllte Gläser mit einem biegsamen Strohhalm verbinden und den Saft kurz ansaugen, fließt er vom volleren ins leerere Glas. Der Saft fließt, solange der Flüssigkeitsspiegel im einen Glas höher ist als im anderen. Das klappt sogar mit Hindernis: Der Saft fließt im Strohhalm nach oben, über eine Wand!

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Zwei Tanks, Wasser und ein Schlauch

01:59 – 03:56

Statt Gläser benutzen wir jetzt Wassertanks. Den Ausgangstank, links, befüllen wir mit zweitausend Litern Wasser. Der Wasserspiegel ist dort höher als im rechten Tank, in den das Wasser hineinfließen soll. Ein langer Schlauch tritt an die Stelle des Strohhalms. Er wird mit einem Kran in fünf Meter Höhe gezogen. Das eine Schlauchende liegt im linken Tank, das andere im rechten. Und tatsächlich überwindet das Wasser diese Höhe! Doch plötzlich ist der Schlauch platt.

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Ein dickerer Schlauch muss her

03:56 – 07:10

Wir beschaffen einen dickeren, längeren Schlauch. Wieder hängen wir die Schlauchenden in die Tanks. Den Schlauch ziehen wir diesmal noch höher. Um den Fluss des Wassers besser erkennen zu können, mischen wir Pailletten in den Tank. Das Wasser fließt knapp über neun Meter; dann ist Schluss. Oder etwa doch nicht?

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Mit Luftdruck nachhelfen

07:10 – Ende

Wir wollen die Luftdruckverhältnisse im Ausgangstank verändern. Dazu verschließen wir den Ausgangstank luftdicht mit einem Deckel und bohren ein Loch in den Deckel, durch das wir Luft in den Tank pumpen. Der entstehende Überdruck soll dem Wasser über die Zehn-Meter-Marke helfen. Ob das klappt?