zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Sendungsinhalt: Nichts als Luft im Tank

Pumpen wir mit einer Luftpumpe Luft in einen Ball, entsteht ein hoher Druck in der Pumpe, denn die Luft wird beim Pumpen komprimiert. Wie viel Druck komprimierte Luft ausüben kann, sehen wir, wenn wir den Ball zu stark aufpumpen: Er platzt. Können wir Druckluft auch sinnvoll nutzen? Zum Beispiel, um ein Auto zum Fahren zu bringen? Ein Auto mit Druckluftmotor gibt es schon, den Ku:rin. Sein Motor wird mit Druckluft aus Flaschen angetrieben. Wir wollen versuchen, ein Auto mit Luft aus Luftpumpen in Gang zu bringen.

Nichts als Luft im Tank

Kapitelübersicht:

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Prinzip Blasrohr

00:00 – 02:40

Wir verstopfen die beiden Enden eines Blasrohrs mit je einem Schaumstoffpfropfen. Wenn wir einen der Pfropfen hinein drücken, schießt der andere irgendwann heraus; denn wenn die Luft stark komprimiert wird, entsteht im Plastikrohr hoher Druck, der den Pfropfen herausdrückt. So funktioniert auch eine Luftpumpe: Durch das Pumpen wird die Luft komprimiert und Druck erzeugt – manchmal so viel, dass ein Ball platzt…

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Mit Luftdruck fahren?

02:40 – 05:14

Kann man mit Luftdruck auch ein Auto antreiben? Der Ku:rin ist ein Wagen mit Druckluftmotor; er erreicht eine Geschwindigkeit von fast 130 Kilometern pro Stunde. Druckluft aus Flaschen setzt seinen Motor in Gang. Ob das auch mit Luft aus der Luftpumpe gelingt? Wir schließen den Motor an eine Luftpumpe an und schicken einen Kollegen an den Start. Der Kollege pumpt, der Ku:rin bewegt sich und… bleibt stehen.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Probelauf mit fünf Luftpumpen

05:14 – 06:17

Wir brauchen mehr Druckluft und bringen fünf Luftpumpen auf einem Wagen an. Die Luft aus allen Pumpen leiten wir in einen Schlauch. (Ein Luftdruckmesser misst den Druck im Schlauch.) Fünf Kollegen gehen an die Pumpen; weitere vier Kollegen laufen mit und schieben den Wagen. Denn, wenn der Ku:rin losfährt, muss der Wagen mit den Pumpen hinterher. Das muss erst mal geübt werden – ohne Ku:rin – und scheint zu funktionieren. Doch das war nur der Probelauf!

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Ziellauf mit fünf Luftpumpen

06:17 – Ende

Es wird ernst: Wir schließen den Schlauch der Luftpumpen an den Motor an. 150 Meter soll der Ku:rin zurücklegen. Die Kollegen gehen an den Start und machen ordentlich Druck. Der Ku:rin kommt in Fahrt; er nähert sich der Ziellinie mit einer Geschwindigkeit von 11,2 Kilometern pro Stunde. Wird er die 150 Meter lange Strecke bewältigen – mit nichts als Luft?