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Sendungsinhalt: Das Luftballon-Fahrzeug

Viele prall aufgeblasene Ballons und ein Fahrzeug ohne Räder – zusammen ergibt das ein Luftkissenfahrzeug. Wir wollen es samt einem Fahrer in Bewegung versetzen. Gefährt und Fahrer zusammen wiegen über 100 Kilogramm. Können wir dieses massive Fahrzeug in Gang bringen, mit einem Antrieb aus Ballonluft?

Das Luftballon-Fahrzeug

Kapitelübersicht:

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Vorversuch mit DVD

00:00 – 03:15

Wir basteln ein kleines Ballongefährt aus einer DVD, einem Tubenverschluss und einem Ballon. Die ausströmende Ballonluft gibt der DVD ein Luftpolster, auf dem sie gleiten kann. Reichert man die Ballonluft mit Rauch an und befestigt unter der DVD-Öffnung eine Tüte, so kann man diesen Vorgang noch besser beobachten. Wenn wir einen sehr stabilen Ballon nehmen, aus dem die Luft mit großem Druck entweicht, dann können wir sogar Gewichte auf unser Fahrzeug laden.

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Der Bau des Ballonfahrzeugs

03:15 – 06:18

Wir bauen nun ein großes Fahrzeug mit einem Gesamtgewicht von 150 Kilogramm und bestücken es mit 146 Luftballons. Über ein Röhrensystem wird die Ballonluft nach unten in ein aufblasbares Kissen gelenkt. So soll das Gefährt ins Schweben versetzt werden. Ein Mann aus dem Team muss sich als Fahrer in das Gefährt hinein setzen. Mit einem Hebel kann er die Luft aus den Ballons auf einmal herauslassen. Aber dieser Versuch scheitert, das Gefährt bewegt sich nicht. Offenbar reicht der Ballondruck nicht aus.

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Mehr Druck durch stärkere Ballons

06:18 – 08:31

Wir verstärken die Ballonwände, indem wir je drei Ballons übereinander stülpen. So können wir sie stärker aufpumpen und dann die Luft mit mehr Druck entweichen lassen. Ein großer Ballon soll den Druck zusätzlich erhöhen. Zum Fahrer ernennen wir diesmal ein Kind. Hebel drücken und - Luft ab! Das aufblasbare Kissen füllt sich diesmal schneller. Wir schieben das Gefährt ein wenig an und haben Erfolg. Unser Luftballonfahrzeug schwebt und setzt sich in Bewegung.

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Das schwimmende Ballonfahrzeug

08:31 – Ende

Wir wollen ausprobieren, ob unser Gefährt seetauglich ist. Und wir werden nicht enttäuscht. Die Luft aus den Ballons dringt mit Druck nach außen und lässt unser neugeschaffenes Boot auch auf dem Wasser schweben. Nur durch die Kraft der ausströmenden Ballonluft können wir ein Fahrzeug zu Land und zu Wasser in Bewegung setzen.