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Sendung: Zitronensaft auf Rädern

Hängen wir ein Magnesium- und ein Kupferplättchen in Zitronensaft, so entsteht elektrische Spannung, denn Saft und Metalle reagieren miteinander. Wir können einen Propeller antreiben. Ob wir mit Zitronensaft auch ein Auto zum Laufen bringen können? Das testen wir auf der Rennstrecke – mit einem ganz speziellen Rennwagen... Mit 1400 Zitronenbatterien bestückt, schicken wir ihn an den Start. Eine Strecke von 200 Metern soll er bewältigen. Ob das zu schaffen ist?

Zitronensaft auf Rädern

Kapitelübersicht:

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Energie aus Zitronensaft

00:00 – 01:57

Wenn wir ein Magnesium- und ein Kupferplättchen in eine Zitrone stecken und sie mit Draht verbinden, entsteht Energie – wir können einen Propeller antreiben! So wird aus einer Zitrone eine Batterie! Und was passiert, wenn wir Zitronensaft nehmen? Es funktioniert sogar noch besser: Saft und Metalle reagieren miteinander; Strom wird erzeugt.

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Ein Sondermodell Marke Zitronenflitzer

01:57 – 04:11

Ob Zitronensaft auch ein Auto zum Laufen bringen kann? Um das zu testen, veranstalten wir einen „Zitronen-Grand Prix“. Als Erstes muss ein Rennwagen gebaut werden. 200 Meter soll er zurücklegen, nur mit Zitronenbatterien. Dann heißt es, 1400 Zitronen-Batterien vorbereiten und an der Karosserie anbringen!

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Letzte Vorbereitungen

04:11 – 06:11

Der Tag des Experiments ist gekommen. Die letzten 100 Batterien werden am Wagen befestigt. Schließlich wollen wir rund 100 Kilogramm in Bewegung setzen – den Wagen mitsamt seinem jungen Fahrer. Da wird viel Saft gebraucht! 40 Liter Zitronensaft schluckt der Zitronenflitzer.

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Bahn frei für den Zitronenflitzer

06:11 – Ende

Es kann losgehen! Der Zitronenflitzer nimmt Fahrt auf. Seine Geschwindigkeit: ein Kilometer pro Stunde! Die Zitronenbatterien kommen ordentlich ins Schäumen, denn durch die chemische Reaktion entsteht nicht nur Strom, sondern auch Wasserstoff. Nach knapp 100 Metern wird der Wagen langsamer, die Leistung der Batterien nimmt ab... Doch der Zitronenflitzer erreicht das Ziel und fährt nach der 200-Meter-Marke sogar noch weiter!