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Sendung: Der richtige Dreh

Zirkusartistin Michiru begeistert mit ihren atemberaubenden Lufttänzen das Publikum. Das Tempo ihrer Drehungen bestimmt sie mit ihrer Körperhaltung. Es scheint ganz einfach: Beine auseinander – langsames Kreiseln, Beine zusammen – schnelle Wirbel. Die Drehgeschwindigkeit hängt also davon ab, wie sie ihr Gewicht verlagert. Wir wollen wissen, ob das auch mit mehreren Personen funktioniert. Vier Artisten schicken wir in die Arena. Auf einem rotierenden Rad sollen sie von außen nach innen klettern und damit Michirus Gewichtsverlagerung nachahmen. Wird sich das Rad schneller drehen, wenn die Artisten in der Mitte zusammentreffen?

Der richtige Dreh

Kapitelübersicht:

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Körperdrehung

00:00 – 01:56

Eine Zirkusartistin hängt kopfüber an einem Reifen. Sie kreiselt langsam um ihre Körpermitte und beschleunigt ihre Drehungen mit einer einzigen Bewegung: dem Schließen ihrer Beine.

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Tempowechsel durch Gewichtsverlagerung

01:56 – 02:54

Wir stellen diesen Trick in unserem Studio nach. Ein Brett wird an der Raumdecke aufgehängt und zwei Männer stellen sich einander gegenüber auf die beiden Brettenden. Zu Beginn dreht sich das Brett langsam. Dann machen beide Männer einen Schritt aufeinander zu, verlagern damit ihr Gewicht in die Mitte und schon kreiselt das Brett schneller. Zum Abbremsen verlagern die Männer ihr Gewicht einfach wieder nach außen. Für unser großes Experiment werden wir die Zahl der Mitkreiselnden auf vier erhöhen.

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Zeitverlust durch Ungleichmäßigkeit

02:54 – 06:19

Vier Artisten sollen gleichzeitig an den Seilen eines rotierenden Rades ins Zentrum klettern. Alle vier Artisten müssen genau gleichzeitig in der Mitte oben ankommen. Oben werden sie sich die Hände reichen. Wird sich das Rad durch diese Gewichtsverlagerung schneller drehen? Der erste Versuch scheitert. Eine der Artistinnen verliert den Anschluss, als sie ihre Hand vom Seil löst. Die Artisten ändern den Ablauf ab. Statt sich die Hände zu reichen, werden sie sich nun mit dem ganzen Körper nach innen lehnen.

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Das Rad dreht sich schneller

06:19 – Ende

Die Artisten klettern diesmal Kopf an Kopf und kommen gleichzeitig in der Mitte an. Sie sind schnell und vor allem synchron. Je näher die Artisten dem Zentrum kommen, desto schneller wird das Rad.