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Sendung: Das Hochzeitskleid aus Salz

Ein Hochzeitskleid soll entstehen. Eine Traumrobe, über und über besetzt mit glitzernden Kristallen. Das Material des Kleides: Salz. Schneeweiß, funkelnd und ausgesprochen schwer zu verarbeiten. Die Salzkörner müssen sich an einem Drahtgerüst anlagern, ein kompliziertes Unterfangen. Temperatur, Mischung und Experimentdauer – alles muss exakt aufeinander abgestimmt sein. Nur so gelingt die perfekte Verbindung. Eine große Herausforderung für das Team.

Das Hochzeitskleid aus Salz

Kapitelübersicht:

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Ein glitzerndes Herz aus Draht und Salz

00:00 – 01:51

Ein Hochzeitskleid aus Salz soll entstehen. Grundlage ist ein Gestell aus Draht, das wir in ein Bad aus Salzwasser tauchen werden. Das Salz soll an dem Draht kristallisieren. Wir erhitzen das Wasser, damit das Salz sich darin gut löst und lassen die Flüssigkeit dann vorsichtig abkühlen. So kann das Salz gut Kristalle bilden. Ein Modellversuch mit einem kleinen Herzen aus Draht ist erfolgreich.

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Ungleichmäßige Kristalle

01:51 – 06:23

Jetzt wollen wir das Ganze im großen Maßstab erproben. Für ein langes Kleid brauchen wir viel Draht, noch mehr Salz und einen großen Wassertank. Die Vorarbeiten, wie das Formen des Drahts, das Erhitzen des Wassers und Verrühren des Salzes, dauern lange. Wir experimentieren mit Isolierplatten, um das Wasser schneller erhitzen und danach für die Kristallisationsphase schonend abkühlen zu können. Aber wir sind mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden: Die Kristalle sind ungleichmäßig und viele Drahtstellen sind noch kahl.

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Die ideale Salzverteilung

06:23 – 06:57

Ein kleiner Laborversuch soll zeigen, warum die Kristallbildung so schlecht verlief. Wir setzen eine hochkonzentrierte Salzwasserlösung an und lassen sie 48 Stunden stehen. Unter dem Mikroskop können wir die Kristallbildung genau verfolgen. Das Geheimnis ist die ideale Salzverteilung: Die Konzentration muss überall gleich sein, sonst wird die Kristallbildung unregelmäßig.

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Ein Traum aus Kristall

06:57 – Ende

Wir starten den Großversuch erneut. Diesmal geben wir uns mehr Mühe bei der Salzverteilung und erhöhen die Konzentration. Mit einer Überwachungskamera beobachten wir die Kristallisationsphase. Dieses Mal scheint die Kristallbildung besser zu funktionieren. Am nächsten Morgen ziehen wir das Kleid aus dem Wasser. Perfekte Kristalle haben sich an dem Draht angelagert und verleihen dem Kleid eine märchenhafte Schönheit.