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Lebensräume – Feld und Flur

In Haus und Garten

Ein eigener Garten – das ist einfach was Tolles. Ein kleines Paradies direkt vor der Haustüre oder auch ein paar Straßen weiter im Schrebergarten. Dort kann man ganz prima die Seele baumeln lassen. Und wer den berühmten „grünen Daumen“ hat, der beeindruckt Nachbarn und Spaziergänger mit blühenden Rosenbeeten und mit reicher Salat- oder Kürbisernte. Ein Naturgarten eignet sich hervorragend zur Tierbeobachtung und ist für den Artenschutz sehr wichtig. Denn dort gibt es zahlreiche Versteck- und Brutmöglichkeiten für Vögel und Insekten. Ob über oder unter der Erde: Überall kreucht und fleucht es. Specht, Eichhörnchen und Bienen sind zum Beispiel gern gesehene Gäste. Aber es gibt auch welche, die einem Gartenbesitzer ganz schön auf den Nerv gehen können, weil sie an Salatblättern oder Blumenzwiebeln nagen oder sich als Parasit über das Obstgehölz hermachen. Tierische Gäste im Haus gehören von vorneherein eher zur Kategorie „ungebeten“. Vor allem, wenn es sich um Maus, Ratte oder Küchenschabe handelt. Losgelöst betrachtet vom negativen Schädlingsimage ist aber auch deren Leben eine spannende Angelegenheit.

Leben im Garten
Erstaunlich vielfältig - filmischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten

Gartenkosmos
Gebetene und ungebetene Gäste im kleinen Gärtnerparadies

Von Schnäppern, Bären und Bilchen – Lebensraum Garten
Beste Lebensbedingungen im naturbelassenen Garten

Jäger in der Nacht – Der Igel
Im Stachelpelz gut gewappnet gegen Feinde

Im Staat aus Wachs und Honig – Bienen
Wabenbaukünstler und fleißige Sammlerinnen – Vom Ei bis zum erwachsenen Insekt

Im Staat aus morschem Holz - Das Jahr der Hornissen
Besser als ihr Ruf – Einblicke in ein Hornissenjahr

Keine Angst vor großen Brummern – Hornissen
Unter besonderem Schutz – die größte einheimische Faltenwespe

Geliebt und gefürchtet – Spinnen
Von Netzjägern, Sprungakrobaten und Höhlengängern - Faszinierende Einblicke in das Leben der Spinnen

Lichtscheue Leisetreter – Kulturfolger Kakerlake
Unliebsame Mitbewohner - Geschichten aus der wundersamen Welt der Schaben

Im Reich der Mäuse
Zum Anschauen süß - in der Speisekammer gefürchtet. Aus dem Leben der anpassungsfähigsten Säugetiere unserer Heimat

Von Mäusen, Schwalben und Falken
Tierische Mitbewohner – Kulturfolger rund um einen Bauernhof

Das versteckte Leben im Apfelbaum
Wimmeln und Wuseln im Apfelbaum - spannender Mikrokosmos mitten in der Streuobstwiese

Vögel im Winter
Im Daunenkleid gegen die Kälte – erfolgreiches Überwintern als Piepmatz

Das Huhn von Frau Hahn – Vom Käfig in die Freiheit
Wieviel „Wildes Huhn“ steckt noch in einem Käfighuhn? Ein Experiment mit erstaunlichem Ergebnis!


Lebensräume – In Haus und Garten
Von der Rosenhecke bis zum Komposthaufen - artenreicher Lebensraum mit vielen ökologischen Nischen

Tatort Feld – Täter gesucht!
Eine spannende Tätersuche im Lebensraum Feld und Flur!

Interaktives Panorama: Leben in Feld und Flur
Was kreucht und fleucht in Feld und Flur? Eine interaktive Entdeckungsreise.

Nahrungskreislauf in Feld und Flur
Fressen und gefressen Werden – multimedial und interaktiv

Multimedia - Honigbiene VR

Die Welt der Honigbienen in einer faszinierenden VR-Animation erleben

Multimedia - Honigbiene
Unser liebstes Insekt interaktiv entdecken!

Multimedia - Honigbiene 3D

Die drei Bienenwesen als dreidimensionale Modelle erforschen!

Multimedia-Reportage: Die Welt der Honigsammler
Superorganismus Bienenvolk – vielfältige Eindrücke à la Webdoku

Auf Feldern und Wiesen

Kurz vor der Erntezeit, wenn der gelbblühende Raps mit dem strahlend blauen Himmel um die Wette leuchtet oder wenn sich die Ähren in den Getreidefeldern durch das Gewicht der reifen Körner bereits nach unten biegen, fällt eindrucksvoll auf, wie sehr der Ackerbau unser Landschaftsbild prägt. Nach der Ernte bleibt dann nur noch der nackte Ackerboden übrig. Von Pflanzen keine Spur mehr. Wie können Tiere und Wildpflanzen in dieser von Menschenhand geschaffenen Kulturlandschaft überhaupt leben? Viele Arten haben sich durch Spezialisierung an den raschen Wachstumszyklus auf den bewirtschafteten Feldern gut angepasst. Eine faszinierende Vielfalt ist entstanden und komplexe Nahrungsbeziehungen haben sich entwickelt - bestens aufeinander abgestimmt. Aber das empfindliche ökologische Gleichgewicht ist durch die Verdrängung natürlicher Rückzugsräume und immer effektivere Unkrautbekämpfung mit umweltschädlichen Giften stark ins Wanken geraten. Dabei wäre es relativ einfach, den drastischen Artenrückgang aufzuhalten. Grünstreifen zwischen den Ackerflächen, auf denen Hecken wachsen können, bieten zahlreiche Nist- und Versteckmöglichkeiten und Nahrung. Hier können Vögel brüten und auch Insekten und Reptilien fühlen sich dort wohl. Auf Brachflächen, in denen der Mensch nicht eingreift, können Wildpflanzen ungestört wachsen. Solche Refugien sind eine segensreiche „Arche Noah“ für bedrohte Arten.

Leben im Kornfeld
Vielfältiges Leben auf einem naturnah bewirtschafteten Acker

Leben in der Wiese
Mähen erwünscht - bunter Lebensraum auf Zeit

Im Reich der Mäuse
Tauchen, Graben, Klettern, Springen – unerwartete Einblicke in die vielfältige Welt der vermehrungsfreudigen Kleinsäuger

Von der Raupe zum Falter – der Schwalbenschwanz
Mit Makro und Zeitlupe ganz nah dran - faszinierende Einblicke in das Leben der Schmetterlinge

Die Wespenspinne
Ekelimage ade – Spinnen und ihre beeindruckenden Fähigkeiten

Lebensraum Hecke
Gestrüpp mit Naturschutzauftrag – Die Hecke als wichtiges Refugium für bedrohte Tierarten

Oasen in der Kulturlandschaft – Lebensraum Ödland
Lizenz zum Wildwuchs – ein Zufluchtsort für Tiere und Pflanzen in der Kulturlandschaft

Lebensraum Feuchtwiese
Bitte nicht trockenlegen – die Feuchtwiese als Paradies für Frösche und Vögel

Adebar macht sich rar – Störche in Deutschland, Spanien und Portugal
Klappern über dem Meer – wenn der Lebensraum für Störche knapp wird

Lebensraum Elsass
In der Kulturlandschaft des Elsass liegen sehr unterschiedliche Lebensräume nahe beieinander - beste Voraussetzungen für eine große Artenvielfalt


Lebensräume – Auf Feldern und Wiesen
Rückzugsort Hecke und Ödland – Tier- und Pflanzengemeinschaften in einem landwirtschaftlich geprägtem Lebensraum

Tatort Feld – Täter gesucht!
Eine spannende Tätersuche im Lebensraum Feld und Flur!

Interaktives Panorama: Leben in Feld und Flur
Was kreucht und fleucht in Feld und Flur? Eine interaktive Entdeckungsreise.

Nahrungskreislauf in Feld und Flur
Fressen und gefressen werden – multimedial und interaktiv

Fotosynthese – Grundlage allen Lebens
Unser Fotosyntheseheld „Chloro“ in Aktion

Auf Hügeln und Bergen

Gipfelstürmer kommen im Hochgebirge auf ihre Kosten. Aber auch diejenigen, denen schwindelnde Höhen eher weniger zusagen, können sich über tolle Touren im Mittelgebirge freuen. Jede Höhenzone erfreut den Wanderer mit einer ganz eigenen Flora- und Fauna. Pflanzen und Tiere haben sich jeweils an die in ihrer Umgebung herrschenden Umweltbedingungen angepasst. Ob es sich um raue und karge Fels- und Steppenlandschaften in den Höhenzonen über der Baumgrenze oder um dichte Wälder in den Mittelgebirgsregionen handelt – überall kann man spannende Naturentdeckungen machen - vor allem im Frühling, wenn die Murmeltiere aus ihrem Winterschlaf erwachen und noch ein wenig „dämmrig“ die ersten Sonnenstrahlen genießen und ringsherum bunte Teppiche an Frühblüher-Blüten die Landschaft verzieren. Aber woher wissen die Tiere eigentlich, wann sie aufwachen, wann es Zeit für Balz und Paarung ist? Und die Pflanzen, wann sie blühen sollen? Sie besitzen eine „Innere Uhr“ und die ist ein spannendes Forschungsfeld für Wissenschaftler. Sie wollen diese Mechanismen entschlüsseln, die für die biologischen Rhythmen verantwortlich sind. Auch die Frage, welche Folgen der Klimawandel für die Tier- und Pflanzenwelt hat, ist ein wichtiges Forschungsfeld. Seit einigen Jahren beobachten Klimaforscher, dass der Frühling in Mitteleuropa messbar früher beginnt. Das kann ein ganzes Ökosystem aus dem Takt bringen.

Mittelmeer am Oberrhein – Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen
Exotik vor der Haustüre – einzigartige Flora und Fauna im Oberrheingebiet

Lebensraum Pfälzerwald

Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden sogar noch manche Tierarten Zuflucht, die anderswo schon ausgestorben sind

Portugals Nationalpark – Peneda-Gerês (1)
Zauber der Natur in Höhenlage - Folge 1

Portugals Nationalpark – Peneda-Gerês (2)
Zauber der Natur in Höhenlage - Folge 2

Wenn der Frühling früher kommt – Die Jahreszeiten im Klimawandel
Immer früheres Frühlingserwachen – wie wirkt sich das veränderte Klima auf die innere Uhr von Tieren und Pflanzen aus?

Lebensraum Schwäbische Alb
Geschichten von Ödlandschrecke und Erdhummelkönigin - Überlebensstrategien in einem rauen Lebensraum


Lebensräume – Auf Hügeln und Bergen
Tiere und Pflanzen im Mittelgebirge oder ganz hochalpin - Unterschiedliche Lebensbedingungen in unterschiedlichen Höhenzonen

Tatort Feld – Täter gesucht!
Eine spannende Tätersuche im Lebensraum Feld und Flur!

Interaktives Panorama: Leben in Feld und Flur
Was kreucht und fleucht in Feld und Flur? Eine interaktive Entdeckungsreise.

Nahrungskreislauf in Feld und Flur
Fressen und gefressen werden – multimedial und interaktiv

Fotosynthese – Grundlage allen Lebens
Unser Fotosyntheseheld „Chloro“ in Aktion

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