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Der virtuelle Tongenerator

Der virtuelle Tongenerator lädt zum Experimentieren ein! Man kann sich verschiedene Töne anhören und gleichzeitig sehen, wie ihre Wellendarstellung aussieht. Über die Schieberegler lassen sich Frequenz und Schalldruck einstellen. Welche Auswirkungen haben diese Parameter auf einen Ton?

Virtuellen Tongenerator starten

Mit dem virtuellen Tongenerator kann man Töne mit einer Frequenz zwischen ca. 100 und 800 Hz erzeugen.

Weiterführende Informationen

Ob ein Ton hoch oder tief klingt, hängt von seiner Frequenz ab. Die Frequenz gibt an, wie häufig sich höherer und niedrigerer Luftdruck einer Schallwelle abwechseln. Die Frequenz lässt sich mit einem Oszilloskop messen. Sie wird in der Einheit Hertz (Hz) angegeben, benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz (1857-1894). Ein Hertz entspricht einer Schwingung pro Sekunde.

Die Amplitude ist die Höhe eines Wellenberges. Sie bestimmt, wie stark die Welle ist, und damit, wie laut wir einen Ton hören. Je stärker eine Schwingung die Luft komprimiert, desto lauter empfinden wir sie. Gemessen wird nicht die Lautstärke direkt, sondern der „Schalldruck“ mit der Einheit Dezibel (dB). Hohe Dezibel-Werte entsprechen einer hohen Amplitude und umgekehrt.

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