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Das interaktive Glühlampen-Labor (für Tablets geeignet)

Warum brennen Glühlampen durch?

Meist passiert es, wenn man gerade voll beladen den Aufstieg aus dem Keller angeht – ein gedämpftes „Bling“ und die Glühlampe erlischt. In völliger Schwärze leise vor sich hinfluchend beginnt die tastende Orientierungssuche. Warum gehen Glühlampen eigentlich früher oder später kaputt? Diesen Fragen kann man im interaktiven Glühlampen-Labor nachgehen!

Glühlampen-Labor starten

In diesem Beispiel hat man sich für einen Glühfaden aus Wolfram und die Anwendung der Vakuumpumpe entschieden. Bei einer Fadentemperatur von 2822° Celsius brennt die Glühbirne nach einer Brenndauer von 14 Tagen durch.

Auf den Spuren von Edison & Co.

Detailaufnahme der
Simulation: Der Glühfaden brennt durch.

Ein Glühfaden aus Platin brennt an der Luft bei einer Temperatur von 1.500°C durch.

Im interaktiven Glühlampen-Labor lassen sich verschiedene Materialien auf ihre Eignung als Glühfaden testen. Zur Auswahl stehen Kupfer, Platin, Kohle, Tantal und Wolfram bereit. Der gewünschte Glühwendel wird mit gedrückt gehaltener Maus auf die Fassung gezogen. Mit Hilfe des gelben Schieberegler lassen sich Temperaturen zwischen 0 und 4.000° Celsius einstellen.

Zunächst kann man versuchen, die Glühfäden an der Luft soweit wie möglich zu erhitzen, um damit Licht zu erzeugen. Als zweiter Schritt bietet sich die Wiederholung des Versuchs mit gleichem Glühfadenmaterial in einem Vakuum an. Welcher Effekt lässt sich feststellen? Viel Spass beim Experimentieren!

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