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Film: Making of "To be a BGirl", "L.A. Calling", "Mein Leben tanzt"

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Drei Beiträge schildern in Interviewform drei unterschiedliche Aufgabenbereiche im Dokumentarfilm. Der erste Beitrag widmet sich der Rolle der Hauptdarstellerin in dem Film „To be a B-Girl“: Wie fühlte sich die zwanzigjährige Jilou, als ihr die Kamera ins Privatleben folgte? Veränderte sie sich, als sie durch ein Objektiv unter Dauerbeobachtung stand? Wie wichtig war ihr die gute Beziehung zur Regisseurin Yasmin Angel, die ihr Vertrauen und Sicherheit gab? Das zweite Stück macht die Aufgaben des Sounddesigners Claas Benjamin Berger in dem Film „L.A. Calling“ hörbar. Der Musiker und Tonkünstler illustriert eindrücklich, in welcher Form er unterschiedliche Wasser-Originaltöne hervorgehoben, betont, in der Höhe verändert und/oder verstärkt hat – und welche Toneffekte er dadurch erzielte. Der dritte Beitrag folgt den Herausforderungen des Produktionsleiters Philipp Stendebach in dem Film „Mein Leben tanzt“. Er erklärt, warum eine Kalkulation, ein Drehplan und eine jeweilige Tagesdisposition in der Filmarbeit unverzichtbar sind – und warum es oft schwierig ist, Musikrechte zu klären. Interviewpartner: Sendung "To be a BGirl" Jilou Rasul, Protagonistin des Films Sendung "L.A. Calling" Claas Benjamin Berger, Sounddesigner Sendung "Mein Leben tanzt" Philipp Stendebach, Produktionsleiter

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