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Instagram-Projekt: @ichbinsophiescholl - Wochenrückblicke

  • Spielszene: Sophie Scholl im Atelier der Weißen Rose. (Quelle: SWR/Rebecca Rütten/Sommerhaus Film) Sophie Scholl – dargestellt von Luna Wedler (Quelle: SWR/Rebecca Rütten/Sommerhaus Film)

Was wäre gewesen, wenn Sophie Scholl Instagram gehabt hätte? In „Ich bin Sophie Scholl“ postet die Widerstandskämpferin in ihrem eigenen Kanal.

„Ich bin Sophie Scholl“ holt die Widerstandskämpferin Sophie Scholl aus den Geschichtsbüchern heraus in das mediale Leben heutiger junger Menschen und setzt dabei die aktuellen Instagram-Tools ein.

Anlass ist der 100. Geburtstag von Sophie Scholl. Über Selfies, Videos, Fotos mit oder ohne Filter erzählt Sophie Scholl, dargestellt von Luna Wedler, von ihren Träumen und ihren Zweifeln und ihrem Engagement gegen das Nazi-Regime. Sie ist eine junge Frau, die sich Fragen stellt, die auch 2021 aktuell sind:
Was bedeuten für mich Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Direkt und subjektiv lässt Sophie Scholl in „Ich bin Sophie Scholl“ die Nutzer*innen ihres Instagram-Kanals an ihrem wechselvollen Alltag im Kriegsjahr 1942 teilhaben. Studienbeginn, erste Liebe, Reichsarbeitsdienst, der abschnürende nationalsozialistische Alltag an der Kehrtwende des Zweiten Weltkriegs, Fluchtpunkte bei Freund*innen und in der Natur werden mit den Mitteln von Instagram gegenwärtig und unmittelbar erfahrbar.

Basis sind die Briefe und Aufzeichnungen, die Sophie Scholl von Ende 1937 bis zu ihrer Hinrichtung schrieb und die einen intimen Einblick in ihren Alltag gewähren.
Unter Einbeziehung von historischem Originalmaterial und von Spielszenen aus Sophies Perspektive wird die Geschichte ihres Erwachsenwerdens in ihrem historischen Kontext für Teenager und junge Erwachsene nachvollziehbar.