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Lehrertext

Wie heißt du?

Kennenlernspiel im Kreis

Die Klasse schaut sich den Clip an. Mögliche Redeanlässe im Anschluss: Wie heißt das rote Wesen? Wie heißt die Frau? Um die im Clip vorkommende Frage-Antwort-Struktur zu vertiefen, spielt die Klasse ein Kennenlernspiel im Sitzkreis oder Stuhlkreis. Ein Kind bekommt dabei einen Ball. Es sagt: „Ich heiße … / Mein Name ist … und wie heißt du?“ Dann wirft es den Ball einem anderen Kind zu, das sich dann ebenfalls vorstellt. Das Spiel geht so lange, bis sich alle vorgestellt haben. Kennen sich die Kinder etwas besser, wird die Satzstruktur folgendermaßen verändert: „Du heißt … und wie heiße ich?“

Sozialformen: Spiel im Sitzkreis / Stuhlkreis

Material: Ball oder ein ähnlicher weicher Wurfgegenstand, Clip: „Wie heißt du?“

Kennenlernen mit Socke

Die Klasse schaut zuerst den Clip. Anschließend geht die Lehrkraft mit der Handpuppe Socke (oder alternativ mit dem ausgemalten Aktionsblatt 1) durch die Klasse und fragt die Kinder nach ihrem Namen. Die Lehrkraft nutzt dabei die im Clip vorkommende Frage-Antwort-Struktur („Hallo! Wie heißt du?“, „Ich heiße … Und du?“, „Mein Name ist …“). Bei Bedarf kann die Lehrkraft den Clip auch mehrfach zeigen. Anschließend übernimmt ein Kind die Handpuppe und befragt seine Mitschülerinnen und Mitschüler nach ihren Namen. Die Kinder verfestigen so die Dialoge aus dem Clip.

Sozialformen: Gespräch im Plenum / Partnerarbeit

Material: Handpuppe Socke, Clip: „Wie heißt du?“

Vorstellen mit Socke

Nach dem Sehen des Clips stellen die Kinder sich und ihre Handpuppen (oder ihre ausgemalten Aktionsblätter 1) den Mitschülerinnen und Mitschülern vor. Die Satzstruktur „Ich heiße … und das ist meine Socke …“ wird vorher im Plenum geübt.

Sozialformen: Partnerarbeit / Plenum

Material: Handpuppe Socke, Clip: „Wie heißt du?“

Steckbrief

Die Kinder tragen in das Arbeitsblatt ihren Namen (Ich heiße…), ihr Alter und ihre Klasse ein. Zudem gibt es auf der Adresskarte Platz für ein Selbstporträt oder ein anderes Motiv. Auch die eigene Sockenpuppe kann auf der Karte verewigt werden. Die Adresskarten können auch ausgeschnitten werden und aufs Heft oder auf die eigenen Bücher geklebt werden.

Sozialformen: Einzelarbeit / Mal- und/oder Schreibauftrag

Material: Buntstifte, ggf. Schere / Kleber, Clip: „Wie heißt du?““

Wie alt bist du?

Gegenseitig vorstellen

Die Klasse schaut den Clip und überlegt im Anschluss gemeinsam: Wie alt ist Socke? Was bekommt Socke zum Geburtstag? Welche Farben haben die Ballons, die Esther aufgehängt hat? Bei Bedarf zeigt die Lehrkraft den Film erneut. Dann stellt jedes Kind seinen Sitznachbarn (zum Beispiel im Stuhlkreis) zur rechten und zur linken Seite unter Nennung des Alters vor: „Das ist … Er / Sie ist … Jahre alt.“

Sozialformen: Vorstellungsrunde im Sitzkreis / Stuhlkreis

Material: Clip: „Wie alt bist du?“

Geburtsmonat

Die Klasse schaut sich den Clip an. Im Plenum üben die Kinder den Dialog: „Wie alt bist du? Ich bin … Jahr alt / … Jahre.“ Zuerst überlegen sich die Kinder, in welchem Monat Socke Geburtstag haben könnte. Dann schreibt die Lehrkraft auf ein Blatt je einen Monatsnamen. Diese Blätter werden auf dem Boden verteilt. Jetzt stellen sich die Kinder zu dem Monat, in dem sie Geburtstag haben. Dabei hilft die Lehrkraft. Je nach Leistungsstand bieten sich zahlreiche Redeanlässe an.

  • Beispiel 1: Die Kinder stellen sich mit ihrem Geburtsmonat vor.
  • Beispiel 2: Wahr-Falsch-Spiel: Die Lehrkraft behauptet, „Ahmeds Geburtstag ist im Mai“. Die Kinder prüfen das nach und antworten.
  • Beispiel 3: Die Lehrkraft fragt „Wer hat noch im April Geburtstag?“.
  • Beispiel 4: Aus den Monatskarten basteln die Kinder einen Geburtstagskalender. Als Differenzierung nennen die Kinder ihr Geburtsdatum: „Ich habe am 11. November Geburtstag.“

Sozialformen: Im Plenum: Spiel mit Bewegung / Vorstellungsrunde / Wahr-Falsch-Spiel; Gruppenarbeit: Bastelaufgabe

Material: zwölf Blätter, Stifte, ggf. Gestaltungselemente für den Geburtstagskalender, Clip: „Wie alt bist du?“

Zähne putzen

Zahnbürstenfarben

Die Klasse schaut den Clip und überlegt anschließend gemeinsam: Welche Farbe(n) hat Esthers Zahnbürste? Welche Farbe(n) hat Sockes Zahnbürste?

Um Farben geht es auch bei der folgenden Aufgabe: Ein Kind erhält das Arbeitsblatt 6. Das andere Kind bekommt Arbeitsblatt 7. Auf beiden Blättern sind sechs Zahnbürsten. Die Arbeitsblätter unterscheiden sich in den Farben der Zahnbürsten. Gearbeitet wird damit folgendermaßen: Das Kind mit dem Blatt 6 fragt: „Welche Farbe hat die Zahnbürste?“ Das Kind mit dem zweiten Arbeitsblatt schaut auf seinem Arbeitsblatt nach und antwortet: „Rot / Die Zahnbürste ist rot.“ Dann malt das erste Kind die erste Zahnbürste rot an. Anschließend wird getauscht. Für Kinder, die noch keine Farben kennen, gibt es ein Materialblatt auf dem beschriftetet Farbkästen sind. Die Kinder tippen auf die richtige Farbe.

Sozialformen: Plenum; Partnerarbeit / Spiel

Material: Buntstifte (blau, rot, gelb, grün, lila, braun); Clip: „Zähne putzen?“

Was ist das?

Kartons gestalten

Die Klasse schaut den Clip. Gemeinsam mit der Lehrkraft stellen die Kinder mit einem Karton die Handlung nach. Anschließend gestalten die Kinder einen eigenen (Auto-)Karton. Dann schaut sich die Klasse den Clip noch einmal an. Mit ihren Autos imitieren die Kinder während des Sehens Esthers Reaktionen (Hut = Karton über den Kopf halten, Trommel = auf den Karton trommeln). Anschließens stellen die Kinder ihre Kunstwerke im Plenum vor.

Sozialformen: Bastelarbeit / Präsentation im Plenum

Material: für jedes Kind ein Karton, Bastelmaterial wie Schere, Kleber, Stifte, Karton-Deko, Clip: „Was ist das?“

An und aus

Stopptanz

Mit Hilfe des Clips erarbeitet die Klasse die Regeln für den Stopptanz. Danach tanzt die Klasse, ein Kind ruft jeweils „An“ und „Aus“. Erweiterung: Wenn die Musik stoppt, gibt es eine Anweisung der Lehrkraft, die von den Kindern ausgeführt wird (springen, in die Hände klatschen, auf einem Bein stehen, sich setzen, die Arme nach oben strecken).

Sozialformen: Stopptanz in der Klasse / am Platz

Material: Musik, CD-Player oder ähnliches, Clip: „An und aus?“

Was kann man an- und ausmachen?

Die Kinder besprechen zunächst: Was macht Socke im Clip an und aus? Die Klasse überlegt gemeinsam was man noch an- bzw. ausmachen kann. Die Begriffe werden auf die Tafel geschrieben und damit Sätze gebildet. (Beispiel: „Ich mache das Licht an / aus.“). Die Sätze werden an der Tafel ergänzt. Leistungsstärkere Kinder schreiben die Sätze ab. Sprachanfänger suchen sich ein Lieblingswort von der Tafel, malen den Gegenstand und schreiben den Begriff in ihr Heft.

Sozialformen: Plenum

Material: ggf. Arbeitsheft, ggf. Malstifte, Clip: „An und aus?“

Zuordnungsspiel

Die Kinder schneiden die einzelnen Bildkarten von Materialblatt 18 aus. Gespielt wird so: Die Karten werden mit der bedruckten Seite nach unten auf den Tisch gelegt. Dann dreht das erste Kind eine Karte um, anschließend eine zweite. Passen sie zusammen (Beispiel: Handy an und Handy aus), darf das Kind sie behalten. Passen sie nicht zusammen, ist das nächste Kind an der Reihe. Das Zuordnungsspiel dauert so lange, bis alle Karten weg sind. Während des Spiels erzählen sich die Kinder gegenseitig, was auf den Karten zu sehen ist („Das Handy ist an / aus“).

Sozialformen: Partnerarbeit / Malen

Material: Schere, Clip: „An und aus?“

Wo bist du?

Verstecken spielen

Die Kinder schauen sich den Clip an. Anschließend spielt die Klasse auf dem Schulhof Verstecken und nutzt dafür die deutschen Redewendungen. Um die Regeln des Spiels zu verfestigen, gibt es drei Bildkarten mit Screenshots (Augen schließen, zählen, suchen). Sie können vor dem Spiel an die Tafel gehängt und besprochen werden.

Sozialformen: Spiel auf dem Schulhof / Klasse

Material: Clip: „Wo bist du?“

Gegenstände suchen

Die Kinder verfestigen die im Clip genannten Begriffe „hinten“, „oben“, „unten“ und „unter“. Dazu stehen vier Screenshots zur Verfügung. Diese werden im Plenum besprochen. Dann geht ein Kind vor die Tür. Ein vorher vereinbarter Gegenstand wird im Raum versteckt. Das Kind wird wieder hereingebeten. Es fragt: „Wo ist …? Ist … unter dem Tisch?“ Die anderen Kinder antworten. Der Sucher darf vier Mal fragen (hinten, oben, unten, unter). Findet er den Gegenstand nicht, wird er ihm gezeigt. Dann ist das nächste Kind dran. Je nach Leistungsstand der Kinder kann die Lehrkraft diese Begriffe um Präpositionen wie zum Beispiel „hinter“, „in“, „auf“ oder auch „neben“ und „vor“ erweitern.

Sozialformen: Spiel in der Klasse

Material: Clip: „Wo bist du?“

Schnell und langsam

Schnelligkeitsranking

Die Klasse schaut sich den Clip an und spricht über das Gesehene. Auf Materialblatt 27 gibt es allerlei Bewegliches, mit dem ein Schnelligkeitsranking aufgestellt werden kann: Schnecke, Skateboard, Inliner, Vogel, Auto und Flugzeug. Spielidee: Die Bildkarten werden ausgeschnitten, gemischt und mit der bedruckten Seite nach unten auf den Tisch gelegt. Dann zieht das erste Kind eine Karte und benennt den Gegenstand (Beispiel: Vogel). Das zweite Kind zieht ebenfalls eine Karte (Beispiel: Auto). Jetzt müssen die Kinder überlegen, ob der Vogel schneller ist oder das Auto. Sie antworten zum Beispiel mit „Langsam. / Der Vogel ist langsam.“. Das Kind, das den schnelleren Gegenstand gezogen hat, darf die Karte behalten. Gleiche Karten werden wieder in den Stapel gemischt. Spielen mehr als zwei Kinder zusammen, sollte das Materialblatt mehrfach kopiert werden.

Sozialformen: Spiel zu zweit oder in der Gruppe

Material: „Schnell und langsam“

Woher kommst du?

Herkunftsland

Vor dem Sehen des Clips „Woher kommst du?“ fragt die Lehrkraft, woher die Kinder der Klasse kommen. Als Orientierungshilfe dient eine Weltkarte oder ein Atlas. Die Kinder können auf ihr Herkunftsland zeigen, die Lehrkraft benennt es („Syrien“) und schreibt das Land an die Tafel. Das Kind sagt dann „Ich heiße … und komme aus Syrien.“ Die Lehrkraft kann hierbei auch nach der Herkunftssprache fragen.

Sozialformen: Gesprächsrunde im Sitzkreis / Stuhlkreis

Material: Weltkarte, Atlas, Clip: „Woher kommst du?“

Flaggen gestalten

Woher kommt Socke? Die Lehrkraft fragt die Kinder. Dann schauen sich die Kinder den Clip an. Lag jemand richtig? Anschließend bekommen die Kinder ein Arbeitsblatt mit einem Flaggen-Umriss. Wie könnte die Flagge von Sockenland aussehen? Die Kinder gestalten die Flagge. Dann stellen sie die Flaggen im Plenum vor. Als Redeanlass dienen hier die Farben oder das Gezeichnete.

Sozialformen: Plenum / Einzelaufgabe / Malaufgabe

Material: bunte Stifte, Clip: „Woher kommst du?“

Herkunftssprachen

Weiterführende Idee: Die Lehrkraft sammelt „Guten Morgen“ in allen Sprachen der Herkunftsländer der Kinder. Sie notiert die Begrüßungen auf Papier und hängt sie im Klassenraum auf. Jedes Kind darf sich in einer anderen Sprache versuchen.

Sozialformen: Plenum

Material: einige Blätter, dicker Filzstift, Clip: „Woher kommst du?“

Laut und leise

Reimen im Chor

Die Klasse schaut den Clip. Anschließend sprechen die Kinder über das Gesehene. Um die im Clip vorkommenden Wörter „laut“ und „leise“ zu üben, sprechen die Kinder im Chor einen Reim / ein Gedicht, das sie bereits kennen. Der Lehrer / die Lehrerin gibt zwischendurch die Anweisung „laut / leise“. Dementsprechend müssen die Kinder den Reim / das Gedicht vortragen.

Sozialformen: Plenum

Material: Clip: „Laut und leise“

Tierlaute

Die Kinder schauen sich den Clip an. Anschließend wiederholen sie die Wörter „laut“ und „leise“. Dann führt die Lehrkraft die Lehrkraft die Namen folgender Tiere ein: Ente, Affe, Pferd, Maus, Vogel, Frosch und Tiger. Die Lehrkraft hält Bildkarten dieser Tiere und Socke hoch. Zusätzlich gibt es Materialblätter, auf denen „laut“ und „leise“ steht. Die Lehrkraft hält eine Tierkarte und ein „laut“- bzw. „leise“-Blatt hoch (Beispiel: Bildkarte „Katze“ und Materialblatt „laut“). Die Klasse darf dann so laut miauen, wie sie kann. Vorher sollte die Lehrkraft die Tiergeräusche in der Klasse besprechen. Denn nicht in allen Ländern klingt der Hund nach einem „Wauwau“. Im Tschechischen macht der Hund zum Beispiel „Hafhaf“. Mit dem Spiel werden die im Clip vorkommenden Begriffe verfestigt und mit neuem Wissen verknüpft.

Sozialformen: Spiel in der Klasse

Material: Clip: „Laut und leise“

Groß und klein

Größen sortieren

Direkt nach dem Sehen des Clips sammelt die Lehrkraft Gegenstände in der Klasse, die dann ihrer Größe nach sortiert werden. Das Spiel greift die Clip-Handlung spielerisch auf. Bei Bedarf und je nach Leistungsstand der Klasse benennt die Lehrkraft die Gegenstände und führt die Bezeichnungen für Größenrelationen ein (größer / kleiner als, so groß / klein wie).

Sozialformen: Spiel in der Klasse

Material: diverse Gegenstände wie etwa Bücher, Schultaschen, Mäppchen, Stifte, Kreide etc., Clip: „Groß und klein“

Wer ist der Größte?

Nach dem Clip stellen sich die Kinder der Größe nach auf. Zahlreiche Redeanlässe sind denkbar: Wer ist groß? Wer ist der Größte? Wer ist klein? Wer ist der Kleinste? Wo würde Socke stehen?

Sozialformen: Plenum

Material: Clip: „Groß und klein“

Brief malen

Die Kinder schauen den Clip und sprechen über die Handlung. Dann malen die Kinder ebenfalls einen Brief – so wie Socke und Esther im Clip. Je nach Leistungsstand können die Kinder unter Anleitung auch einen Brief schreiben. Als Vorlage dient ein Herz. Die Lehrkraft bietet diese Vorlage auf großen und kleinen Blättern an. So können sich die Kinder entscheiden, ob sie einen großen Brief wie Socke oder einen kleinen Brief wie Esther schreiben wollen.

Sozialformen: Einzelarbeit / Mal- und / oder Schreibauftrag

Material: Clip: „Groß und klein“, ggf. Buntstifte

Socke ist traurig

Gemütszustände

Die Klasse schaut zuerst den Clip an. Dann werden die Sockengesichter auf Materialblatt 41 ausgeschnitten und mit der bedruckten Seite nach unten auf den Tisch gelegt oder zu einem Stapel sortiert. Dann zieht ein Kind eine dieser Karten. Den abgebildeten Gemütszustand benennt das Kind. (Alternativ stellt das Kind ihn pantomimisch dar. Die anderen Kinder können dann erraten, welche Stimmungslage das Kind gerade imitiert („… ist traurig / glücklich / ärgerlich“).) Mit Hilfe der Blankosocke kann die Reihe auch noch um weitere Gemütszustände erweitert werden.

Sozialformen: Spiel im Sitzkreis / Stuhlkreis

Material: ggf. Stift, Clip: „Socke ist traurig“

Wie fühlt sich Socke?

Nach dem Sehen des Clips sprechen die Kinder darüber, wie Socke sich fühlt. Je nach Leistungsstand stellen sie Vermutungen darüber an, warum es ihm nicht gut geht.

Sozialformen: Fragerunde im Sitzkreis / Stuhlkreis

Material: Clip: „Socke ist traurig“

Socke hat Durst

Lieblingsgetränke

Die Klasse schaut den Clip. Die Kinder überlegen sich, was Socke trinkt. Dann dürfen die Kinder sagen, was sie gerne trinken. Die Lehrkraft sammelt die Begriffe an der Tafel. Eventuell kann so auch der Sitznachbar vorgestellt werden: „Das ist … , er/ sie trinkt gerne …“ etc. Die Aufgabe vertieft die im Clip vorkommende Handlung und der Wortschatz der Kinder wird erweitert.

Sozialformen: Plenum

Material: Clip: „Socke hat Durst“

Sockes Lieblingsgetränk

Nach dem Sehen des Clips überlegen die Kinder: Was trinkt die eigene Sockenpuppe gerne? Die Kinder malen die Socke und ihr Lieblingsgetränk auf dem Materialblatt aus. Anschließend stellen die Kinder ihre Zeichnungen vor („Das ist meine Socke xy. Sie / Er trinkt gerne Tee“).

Sozialformen: Einzelarbeit / Plenum

Material: Clip: „Socke hat Durst“

Was kostet das?

Kaufmannsladen

Die Klasse schaut den Clip und spricht über die Handlung. Dann spielen die Kinder Verkaufen / Einkaufen – wie Socke und Esther. Dazu bilden sie Kleingruppen. Die Kinder malen auf kleine Karten Gegenstände, die gekauft werden können. Zusätzlich gibt es ein Materialblatt, das Sockes Stand zeigt. Das Blatt legen die Kinder in die Mitte. Es gibt Käufer und Verkäufer. Die gemalten Gegenstände werden im Plenum besprochen und zeigen, was die Verkäufer anbieten. Die Karten werden oberhalb des Marktstandes abgelegt. Dann können die Kinder einkaufen gehen. Dabei üben sie die Satzstrukturen „Was kostet das?“, „Ich kaufe …“, „Das ist teuer.“, „Das kostet…“. Anschließen tauschen die Kinder die Rollen. Spielgeld gibt es bei vielen Banken und Sparkassen oder in Mathebüchern als Kopiervorlage.

Sozialformen: Partnerarbeit

Material: Spielgeld, Clip: „Was kostet das?“

Besuch des Wochenmarktes

Weiterführende Idee: Die Klasse besucht einen örtlichen Wochenmarkt. Die Kinder überlegen sich vorher, was sie essen möchten. Das kann zum Beispiel eine Rohkostplatte mit verschiedenen Dips sein. Das Budget wird festgelegt. Dann werden die Kinder in leistungsgemischte Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt nun einen klaren Auftrag (Gruppe 1 kauft zum Beispiel ein Kilogramm Tomaten) und das Geld, mit dem sie auskommen muss. Der Einkaufsdialog kann in den kleinen Gruppen eingeübt werden.

Sozialformen: Gruppenaufgabe / Klassenausflug

Material: Clip: „Was kostet das?“

Haare kämmen

Esthers Haare

Die Klasse schaut den Clip. Als Redeanlass werden die Haare von Esther thematisiert: Wie sehen ihre Haare aus? Die Kinder üben folgende Sätze: „Esther hat lange Haare.“ / „Esther hat blonde Haare.“ / „Esther hat schöne Haare.“ Dazu gibt es einen beschrifteten und einen unbeschrifteten Screenshot von Esther, die als Unterstützung verwendet werden können. Anknüpfend daran werden weitere Haarfarben und Frisuren als Worte gesammelt und die Kinder beschreiben ihre eigenen Haare.

Sozialformen: Plenum / Schreibauftrag

Material: Clip: „Haare kämmen“

Selbstporträt

Die Kinder malen ein Selbstporträt. Die Bilder werden an der Tafel ausgestellt und beschrieben: „Das ist ein Junge. Er hat blonde Haare.“ Anschließend versuchen die Kinder herauszufinden, wer auf dem Bild zu sehen ist („Das ist … Sie hat schwarze Haare“).

Sozialformen: Einzelauftrag / Plenum

Material: Papier, farbige Stifte, Clip: „Haare kämmen“

Weitere Unterrichtsmaterialien zu Deutsch mit Socke

  • Externer LinkArbeitsblätter vom Goethe-Institut

    Das Goethe-Institut in Warschau hat umfangreiche Arbeitsmaterialien zu den ersten Folgen erstellt. Diese können als pdf-Dokument heruntergeladen werden. Neben vielen Arbeitsblättern finden sich darin auch Hinweise für die Lehrperson.