zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Sendungsinhalt: Privet heißt Hallo

Kristina lernt Russisch, denn sie soll zweisprachig aufwachsen. In den Sommerferien besucht sie zum ersten Mal ihre Verwandten im fernen Kasachstan. Kristinas Mutter wurde da geboren und zeigt ihrer Tochter nun ihre Heimatstadt Karaganda: ihr Elternhaus, ihre Schule – sogar das alte Riesenrad gibt es noch. Beim Besuch eines Museums erfährt Kristina einiges über die Geschichte der Menschen in diesem neuntgrößten Land der Welt.

Filmskript: Privet heißt Hallo

Privet heißt Hallo

Kapitelübersicht:

Zum Abspielen des Videos muß JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Kristina lernt Russisch

00:00 – 03:54

Kristina ist in Deutschland geboren, aber ihre Mutter stammt aus Kasachstan. Damit Kristina auch an der Kultur der Eltern teilhaben kann, lernt sie Russisch. Die Familie war vor 250 Jahren aus Deutschland nach Russland ausgewandert und von dort nach Kasachstan verschleppt worden. Einige Verwandte wohnen auch heute noch dort.

Zum Abspielen des Videos muß JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Die Reise nach Kasachstan

03:54 – 06:47

In den Sommerferien fliegt Kristina mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter zum ersten Mal nach Kasachstan. Von der Hauptstadt Astana aus geht es weiter in die Heimatstadt der Mutter, nach Karaganda.

Zum Abspielen des Videos muß JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Verwandtenbesuch in Karaganda

06:47 – 09:29

Kristinas Onkel wohnt in einem Hochhaus in Karaganda. An das fremde Essen muss Kristina sich noch gewöhnen. Es ist sehr reichhaltig. Das liegt auch daran, dass es in Kasachstan im Winter sehr kalt wird. Die Mutter zeigt Kristina ihr Elternhaus.

Zum Abspielen des Videos muß JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ausflug in die Vergangenheit

09:29 – 12:15

In einem Museum erfährt Kristina, dass viele deutsche Familien, die in Russland lebten, im zweiten Weltkrieg nach Kasachstan verschleppt wurden und dort in Lagern arbeiten mussten. Nach dem Ende der Sowjetunion kehrten 100.000 ehemalige Deutsche aus Karaganda nach Deutschland zurück. Kristina schaut sich die Schule ihrer Mutter an.

Zum Abspielen des Videos muß JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Freizeitvergnügen

12:15 – Ende

Kristina und ihre Mutter besuchen einen Freizeitpark, der noch genauso aussieht wie in der Kindheit der Mutter. Bei den Verwandten hat sich Kristina inzwischen eingewöhnt, und jetzt schließt sie auch Freundschaft mit den Nachbarskindern auf dem Spielplatz vor dem Haus.