zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Judentum

Kapitelübersicht:

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Beim Gebet in der Synagoge

00:00 – 01:24

Zum ersten Mal in seinem Leben legt Alon die Gebetsriemen an - so wie es die Männer beim Morgengebet tun. Das ist noch ganz ungewohnt, deshalb hilft ihm sein Vater dabei. Am Samstag, dem jüdischen Schabbat, wird Alon in die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen. Er feiert seine Bar Mizwa, ein großes Fest, bei dem Alon die Hauptperson sein wird.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Generalprobe mit dem Rabbiner

01:24 – 06:01

Schon seit Monaten lernt Alon mit seinem Vater für seine Bar Mizwa. Dann wird er während des Gottesdienstes einen Abschnitt aus der Tora vortragen. Die Tora ist in hebräischer Sprache geschrieben. Zusammen mit dem Rabbiner gibt es für das große Ereignis eine Generalprobe.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Schabbatfeier

06:01 – 07:23

Freitagabend. Wie jede Woche feiert die Familie den Beginn des Schabbat. Alons Bruder Roy ist extra aus New York angereist, um bei der Bar Mizwa dabei zu sein. Außer ihm werden noch viele andere Gäste erwartet.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Nach der Bar-Mizwa

07:23 – 08:36

Mehr als 100 Gäste aus ganz Deutschland und dem Ausland sind nach Düsseldorf gekommen, um bei Alons Bar Mizwa dabei zu sein. Jetzt gehört Alon zu den erwachsenen Männern in seiner Gemeinde. Und das wird ordentlich gefeiert.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Jasmin findet ein Stück einer Tora

08:36 – 12:19

Jasmin studiert Archäologie. Bei einer Grabung entdeckt sie in einer Holzkiste ein Pergamentstück. Sie findet heraus, dass ihr Fundstück der Beginn des Schma Israel ist - das jüdische Glaubensbekenntnis.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Wie kam das Fundstück nach Europa?

12:19 – 18:29

Das jüdische Volk kam aus Ägypten. Am Berg Sinai soll Moses die zehn Gebote erhalten haben. Im Tempel von Jerusalem wurde fortan der eine Gott Israels verehrt. Im Jahre 70 nach Christus wurde der Tempel von den Römern zerstört. Fortan verteilte sich das jüdische Volk im ganzen Römischen Reich. Jasmin und ihr Professor vermuten, dass so vielleicht das hebräische Fundstück nach Deutschland kam.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Schma Israel - das jüdische Glaubensbekenntnis

18:29 – 23:04

Jasmin will wissen, wieso das Pergamentstück vergraben wurde. Von der Jüdin Hannah erfährt sie, wie wichtig im Judentum das Schma Israel ist und was es bedeutet. Außerdem weiß sie nun, dass ausgediente Torarollen sogar bestattet werden.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Was macht eine jüdische Kantorin?

23:04 – 26:10

Gott spielt im Leben von Avitall Gerstetter eine sehr wichtige Rolle. In der Synagoge arbeitet sie als Kantorin. Das ist eine Vorbeterin im Gottesdienst. Avitall ist die erste Frau in Deutschland, die als Kantorin arbeitet.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Jüdische Speisevorschriften

26:10 – 26:55

Zu Avitalls Glauben gehört, dass sie sich an besondere Essensvorschriften ihrer Religion hält. Deshalb kauft sie koschere Lebensmittel. Koscher bedeutet erlaubt. Es ist nicht erlaubt, Milch und Fleisch zusammen zu verwenden.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Was ist der Schabbat?

26:55 – Ende

In sechs Tagen hat Gott die Welt erschaffen und am siebten Tag hat er geruht und den siebten Tag hat er Schabbat genannt. Der Schabbat ist im Judentum etwas ganz besonderes. Man nimmt sich Zeit, man sitzt als Familie zusammen, empfängt Besuch und man lässt es sich gut gehen.