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Sendung: Was wird aus Weizen?

Wie viel Zeit und Arbeit stecken eigentlich in einem Pfannkuchen? Wir verfolgen den Weg zurück zum "Ausgangsmaterial". Aus den winzigen Getreidekörnern, die der Bauer mit der Sämaschine in den Boden bringt, wird mit Hilfe von Wasser und Sonne im Laufe weniger Monate erntereifes Getreide. In der Mühle durchlaufen die Körner einen aufwändigen Reinigungs- und Mahlprozess. Das fertige Mehl steckt in Nudeln, Pizza oder Keksen. Sogar in Brühwürfeln und Shampoos finden sich Weizenprodukte. Selbst in der Eier- und Milchproduktion spielt Weizen eine Rolle.

Was wird aus Weizen?

Kapitelübersicht:

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Aussaat und Wachstum

00:00 – 04:48

Woher kommt das Mehl für ein Brötchen oder einen Pfannkuchen? Die Spurensuche beginnt auf einem kahlen Acker im Herbst. Der Bauer sät sein Getreide und bald sprießen junge Weizenpflanzen.

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Die Ernte

04:48 – 07:20

Im Spätsommer sind die Ähren reif für die Ernte. Moderne Mähdrescher erledigen das Schneiden und Dreschen in wenigen Minuten. Auch das Trennen der Spreu vom Weizen ist voll automatisiert – früher alles aufwändige Handarbeit.

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Der Weizen wird gemahlen

07:20 – 12:10

In der Mühle angekommen muss das Getreide erst gereinigt werden. Dann beginnt der Mahlprozess. Soll das Mehl besonders fein werden, durchlaufen die Körner eine ganze Reihe von Mahlstühlen.

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Was aus Weizen werden kann

12:10 – Ende

Weizen steckt in Brot, Kuchen, Nudeln, aber auch in Produkten wie Shampoo oder Brühwürfeln. Schaut man sich unsere Nahrungskette genauer an, wird klar, dass wir selbst Eier oder Milch zum Teil dem Weizen verdanken – denn Weizen spielt eine wichtige Rolle als Hühner- und Viehfutter.