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Die RAF

Kapitelübersicht:

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Die Studentenproteste

00:00 – 05:11

"Wir wollen ein neues System erwecken. Für den Frieden. Gegen Gewalt", erklärt der fiktive Terrorist zu Beginn des Films. Die Studentenbewegung der 1960er trägt den Protest der Jugend auf die Straßen. Sie kämpft gegen die Zustände in Deutschland und der Welt. Anlässe sind Deutschlands Umgang mit der eigenen Vergangenheit, weltweite Ausbeutung und der Vietnamkrieg.

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Der Protest eskaliert

05:11 – 09:14

"Ihr wisst doch, mit was für Schweinen wir es zu tun haben. Man kann mit Leuten, die Auschwitz gemacht haben, nicht diskutieren", so der Protagonist. Während des Besuchs des iranischen Machthabers 1967 eskaliert die Gewalt. Ein Polizist erschießt den Studenten Benno Ohnesorg. Teile der Studentenbewegung radikalisieren sich und versuchen Waffen zu besorgen. Es gibt erste Brandanschläge auf Kaufhäuser.

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Die Geburtsstunde der RAF

09:14 – 14:38

"Da ist er, der eine Moment, in dem sich alles entscheidet": Bei der Befreiung von Andreas Baader im Jahr 1970 kommt es zu Schüssen, die RAF formiert sich im Untergrund. Sie verfassen erste Schriften und lassen sich militärisch ausbilden. Neben linken gibt es in Deutschland auch rechte Terrorgruppen, die sich teilweise unter gleichen Bedingungen ausbilden lassen. Der Film zieht Parallelen zu heute: Was sind die Unterschiede zwischen RAF und NSU?

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Untergrund und Verhaftungen

14:38 – 16:39

"Die Bullen sind Schweine. Das heißt, natürlich kann geschossen werden", so die Überzeugung des fiktiven Terroristen. Tote nimmt die RAF für ihre Idee in Kauf. Per Rasterfahndung werden die Mitglieder gesucht. Nach zahlreichen Anschlägen und Banküberfällen wird 1972 schließlich die Führungsriege der RAF verhaftet.

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Die Haft in Stammheim

16:39 – 23:29

"Jeder spricht über uns. Wir sind einfach unheimlich konsequent", so der junge Terrorist stolz. Die inhaftierten RAF-Mitglieder inszenieren sich als Opfer der Justiz und skandalisieren ihre Haftbedingungen. Mit Medienberichten, durch Hungerstreiks, Anschläge und Entführungen versuchen sie Druck aufzubauen. Ulrike Meinhof stirbt 1976 unter unklaren Umständen.

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Gescheiterte Freipressung

23:29 – Ende

Die Zweite Generation der RAF versucht 1977 die Freilassung der Inhaftierten durch die Entführung von Hanns Martin Schleyer und einem Flugzeug der Lufthansa zu erreichen. Nachdem die Freipressung gescheitert ist, begehen die Gefangenen RAF-Mitglieder Selbstmord. Schleyer wird ermordet. Die RAF löst sich erst im Jahr 1998 selbst auf: "Die Stadtguerilla in Form der RAF ist nun Geschichte."