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Die NS-Zeit

Kapitelübersicht:

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Erste Maßnahmen

00:00 – 03:44

"Ich hab nix gegen Juden. Aber..." Mit diesen Worten beginnt die Protagonistin den Film. Sie verkörpert eine NS-Mitläuferin, ihre Worte spiegeln das wider, was damals viele dachten. Unmittelbar nach dem Wahlsieg beginnen die Nationalsozialisten ihre Terrorherrschaft. Sie treffen erste antijüdische Maßnahmen. Jüdische Geschäfte sollen boykottiert werden.

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Die Jugend

03:44 – 08:43

"Ich bin doch jung, ich will Spaß haben", so das fiktive junge Mädchen. Sie wird wie viele Mädchen und Jungen Teil der nationalsozialistischen Bewegung. Die Angebote der Jugendorganisationen locken, gelten als modern. Es gibt auch Jugendliche, die zunächst nicht mitmachen. Aber das ändert sich bald.

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Die Judenverfolgung

08:43 – 15:18

"Genetisch minderwertig" seien die Juden - so zitiert die Protagonistin die NS-Rassenpolitik. Juden werden ausgeschlossen und ausgegrenzt, unzählige ihrer Synagogen und Gebetsräume werden zerstört. Viele verlassen Deutschland. Lässt sich die Stimmung von damals mit der Stimmung heute gegenüber Flüchtlingen vergleichen?

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Krieg und Deportationen

15:18 – 21:11

"Jeder weiß das mit den Transporten in den Osten. Und dass keiner wiederkommt", sagt die Mitläuferin. Die Juden werden in Ghettos oder Vernichtungslager gebracht. Der Krieg hat begonnen. Bereits deutsche Kinder und Jugendliche bereiten sich auf das Kämpfen vor.

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Heimatfront, Widerstand und Kriegsende

21:11 – 24:52

"Das kann doch nicht alles umsonst gewesen sein. Unser Leiden, die Arbeit, der Fleiß...", so das Mädchen verzweifelt. Das Zuhause der Deutschen wird zur Heimatfront. Die NS-Propaganda glorifiziert den Krieg. Doch es gibt auch Widerstandsgruppen wie die Weiße Rose. Gleichzeitig wachsen die militärischen Niederlagen. Die Wehrmacht kapituliert.

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Aufarbeitung und Verdrängung

24:52 – Ende

"Ich bin nicht schuld! Ich hab' doch nur gemacht, was alle gemacht haben", rechtfertigt sich die Protagonistin nach Kriegsende. Die Alliierten führen einen Kampf gegen den Nationalsozialismus in den Köpfen. Sie versuchen dies mit großen Prozessen und der Entnazifizierung der Bevölkerung. Einen Wunsch nach Verdrängung gibt es damals wie heute in Teilen der Bevölkerung.