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Die Mauer

Kapitelübersicht:

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Die Grenze

00:00 – 04:53

"Jeder hilft jedem. Und ich helf' meinem Land." So begründet der fiktive DDR-Grenzsoldat seine Entscheidung für den Dienst an der Mauer. Sie steht seit 1961. Die DDR riegelt damals die Grenze zu West-Berlin und Westdeutschland ab. Der Westen schaut zu, wie an der Mauer die ersten Menschen ermordet werden. Bis 1989 wird der tödliche Grenzstreifen ständig erweitert.

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Warum fliehen?

04:53 – 07:27

"Verräter! Spion! Saboteur!" - das ist das Urteil der Grenzer über die Flüchtenden. Aber was treibt die Menschen wirklich, das Land zu verlassen? Viele wünschen sich ein Leben, frei von den Zwängen des Regimes. Bei anderen spielen familiäre Gründe eine Rolle. Wer verhaftet wird, hat gute Chancen, später von der Bundesregierung freigekauft zu werden.

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Warum bleiben?

07:27 – 11:12

"Ich hatte eh keine Wahl, hab' ich's Beste draus gemacht", sagt sich der fiktive Soldat. Soziale Sicherheit und Aufstiegschancen durch die Anpassung an das sozialistische System sind entscheidende Motive, sich als Grenzsoldat zu verpflichten. So wie er arrangieren sich die meisten Menschen mit dem System der DDR und bleiben.

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Alltag an der Grenze

11:12 – 22:28

"Die Grenzer sind verpflichtet, ihre Schusswaffen einzusetzen", heißt eine der Regeln für die Soldaten. Vor jedem Dienst werden sie auf den Gebrauch der Waffe eingeschworen. Sie sollen jede Flucht verhindern. Der Dienst ist eine starke psychische Belastung - durch seine Mischung aus Monotonie und Anspannung. Bis eines Tages ein sogenannter Grenzverletzer auftaucht.

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Das Ende der DDR

22:28 – Ende

"Ich hab' den letzten Dreck gemacht. Für die da oben. Nicht für mich." Die Zustimmung bei den Grenzposten schwindet in dem Maß, in dem die Unzufriedenheit der Bevölkerung steigt. Es gibt immer mehr friedliche Proteste. Die Mauer wird schließlich abgerissen und die DDR hört auf zu bestehen. Viele Grenzsoldaten werden daraufhin für ihre Taten verurteilt.