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Was geht mich das an?

Geschichte, das sind nicht nur Fakten, Ereignisse, Namen und Epochen. Geschichte, das sind Menschen und ihre persönlichen Geschichten. Geschichten, die uns auch heute nicht fremd sind. Das Damals hat etwas mit dem Heute zu tun.

Ab wann bin ich Täter? Was ist meine Verantwortung als Einzelner? Die Sendereihe "Was geht mich das an?" stellt diese Fragen für vier Extremsituationen in der deutschen Vergangenheit, die das Bewusstsein der Deutschen bis heute stark prägen: Judenverfolgung im Dritten Reich, Mauer und Grenztruppen der DDR, Linksterrorismus der RAF und Rolle der Bundeswehr im Kosovo-Krieg. Jeder der vier Filme dauert knapp 30 Minuten und besteht aus historischem Filmmaterial, Interviews mit Experten und Betroffenen sowie einem Schauspiel basierend auf historischen Quellen.

Die Filme thematisieren immer wieder auch die gegenwärtigen Auswirkungen des Gezeigten und vergleichen Historisches mit Aktuellem. Im Mittelpunkt jedes Films stehen die Erzählungen und Gedanken einer fiktiven Person: eine Mitläuferin des NS-Systems, ein Grenzsoldat der DDR, ein RAF-Terrorist und ein deutscher KFOR-Soldat. Die Inhalte der Filme werden so für Jugendliche greifbar.

Die Filme eignen sich für den Einsatz in den Fächern Geschichte und Philosophie, Politik, Gesellschaftslehre und Sozialwissenschaften.