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Der lange Weg ins Weiße Haus - US-Wahl 2012

Kapitelübersicht:

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Die Vorwahlen

00:00 – 02:30

Der amerikanische Präsident ist so mächtig wie kaum ein Mensch auf der Welt. Doch der Weg ins Weiße Haus ist lang und beschwerlich. Zunächst gilt es, die "Vorwahl" zu überstehen. In dieser Phase entscheiden die beiden großen Parteien, die Demokraten und die Republikaner, wen sie ins Rennen um das Zentrum der Macht schicken.

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Die Bewerber

02:30 – 05:36

Vor vier Jahren gewann Barack Obama und wurde erster schwarzer Präsident der USA. Jetzt kämpft er gegen jede Menge Bewerber um eine zweite Amtsperiode. Der Republikaner Mitt Romney gilt als einer seiner aussichtsreichsten Herausforderer.

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Der Wahlkampf

05:36 – 08:21

Das System der Vorwahlen ist kompliziert. Jede Partei und jeder Bundesstaat hat eigene Regeln. Im Prinzip sammeln die Bewerber sechs Monate lang Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag ihrer Partei. Ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer und großzügige Spenden in Millionenhöhe kann kein Kandidat erfolgreich Wahlkampf betreiben.

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Das Caucus-Verfahren

08:21 – 10:57

Die Vorwahlen finden in manchen Bundesstaaten nicht nur durch geheime Wahlen auf Papier oder am Wahlautomaten statt. Beim sogenannten Caucus stimmen die Bürger in einer Gemeinde offen ab. Zuvor diskutieren sie intensiv über die Kandidaten.

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Der Wahlkampf der Republikaner

10:57 – 15:04

Bei den Republikanern ist der Wahlkampf so eng wie selten zuvor. Auch nach dem sogenannten "Super Tuesday" ist nicht klar, wer für die Partei ins Präsidentschaftsrennen geht. Die Bewerber gehen sich scharf an. Dem Multimillionär Mitt Romney wird schließlich am ehesten zugetraut, sich gegen den demokratischen Amtsinhaber durchzusetzen.

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Die Nominierungs-Parteitage

15:04 – 19:44

Ein wichtiges Ereignis im Rennen ums Weiße Haus ist der Nominierungs-Parteitag. Er dauert in der Regel vier Tage und ist im Kern ein großes Fest, bei dem die Nominierung der Präsidentschaftskandidaten Obama und Romney zelebriert wird. Auch Ex-Präsidenten machen Werbung für ihren Kandidaten: Bill Clinton für Obama oder Bush senior und junior für Romney.

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Die heiße Phase

19:44 – 25:39

Es gibt nur noch zwei Kontrahenten. Oft sind sie in den unentschlossenen Staaten unterwegs, den sogenannten "swing states" wie Florida und Colorado. Prominente helfen, Geld zu sammeln. In Fernsehduellen kämpfen die Kandidaten, um unentschlossene Wähler. 2012 wird der Wahlkampf aber auch von einem unerwarteten Ereignis beeinflusst: vom Hurrikan "Sandy".

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Der Wahltag

25:39 – Ende

Der Wahltag ist immer der Dienstag nach dem ersten Montag im November. Der Präsident wird nicht direkt vom Volk gewählt. Die Wählerstimmen bestimmen die Wahlmänner, die stellvertretend den Präsidenten wählen. Barack Obama gewinnt 2012 gegen Mitt Romney. Das Weiße Haus gehört ihm - für weitere vier Jahre.