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In dieser Folge geht es um Wittgenstein und das Siegerland, das nach dem Fluss Sieg benannt ist. Neben dem Siegerland liegt das Wittgensteiner Land. Wittgenstein hat seinen Namen von einer Fürstenfamilie bekommen. Richard zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, der noch heute in Bad Berleburg wohnt, zeigt Hirsche und Rehe, die in seinen Wäldern leben. Er hat sogar einen Butler und sein Schloss ist prachtvoll eingerichtet.
Anschließend ist ein Köhler bei der Arbeit zu sehen. Er produziert Holzkohle mit Hilfe eines sogenannten Meilers. In einem solchen Hügel stecken etwa 350 Säcke Holzkohle. Wie ein Xylophon aus Holz gebaut wird, wird in der Firma Sonor ganz genau erklärt. Hier werden auch andere Instrumente hergestellt, zum Beispiel Trommeln. Bei den Edelstahlwerken Südwestfalen in Siegen ist es ziemlich laut. Zu sehen ist, wie Metallschrott in einen großen Behälter gefüllt und in einem Feuer zu Stahl geschmolzen wird. Die glühenden Brocken werden anschließend im Walzwerk zu Draht oder Stangen verarbeitet.
