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Sendungsinhalt: Das Münsterland

  • Ansicht von Münster, im Vordergrund viele Fahrräder. Fahrradstadt Münster; Rechte: dpa Picture-Alliance, Horst Ossinger

In dieser Folge wird die Region Münsterland vorgestellt. Zu sehen ist, wie die letzten Wildpferde Europas in einem Gehege bei Dülmen leben. Einmal im Jahr gibt es hier ein großes Spektakel für die vielen Zuschauer: Männer in blauen Bauernhemden fangen die einjährigen Hengstfohlen aus der Herde heraus. Die kleinen Hengste werden dann versteigert. Im Münsterland gibt es nicht nur viele Pferde, sondern auch viele Radfahrer. Die Universitäts-Stadt Münster ist besonders gut für sie ausgebaut. An vielen Kreuzungen haben die Räder Vorfahrt. Außerdem erfährt man im Film, woher die Stadt ihren Namen hat.

In Lüdinghausen zeigt eine Blaudruckerin, wie sie im so genannten blauen Haus Muster auf Tücher druckt. Bei minus 26 Grad wird im größten Kühllager Europas bei der Firma Iglo gearbeitet. Dort werden Packungen mit tiefgekühltem Spinat, Fischstäbchen und Pizzen verwahrt. Die Menschen, die hier arbeiten, tragen Schutzkleidung gegen die Kälte. Außerdem wird im Film erklärt, warum die Ritter im Mittelalter breite Wassergräben um ihre Burgen gezogen haben. Heute wohnen in einigen Burgen im Münsterland reiche Leute, in anderen wird gearbeitet.