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Der 17-jährige Sergej lebt im Norden der Region in Kasachstan. Er macht in der Großstadt Almaty eine Ausbildung an einer Hotelfachschule und hofft, später einen guten Arbeitsplatz zu finden.
In Kasachstan gilt jede Arbeitsstelle als Glücksfall, denn es gibt "Massen von Arbeitslosen" wie Sergejs Mutter klagt. Manchmal fragt sie sich, ob in der Sowjetzeit nicht doch "alles besser war." Sergej, seine Familie und seine Freunde geben einen Einblick in ihr Leben und in die Probleme einer zentralasiatischen Großstadt.
In Kasachstan boomt die Ölwirtschaft und für die neuen Nobelhotel braucht man ausgebildetes Personal, das an neu geschaffenen Schulen ausgebildet wird.
In zwei Jahren lernen die Azubis das Hotelgewerbe von der Pike auf. Der Umgang mit international gängiger Hotelsoftware gehört selbstverständlich dazu.
In einem kasachisch-amerikanischen Spitzenhotel verdienen sich Sergej und seine Lehrer ein Zubrot.
