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Sendungsinhalt: Das Sterben an der Front

Aus dem europäischen Konflikt ist ein Weltkrieg geworden. In den Schützengräben an der 700 km langen Westfront, der 1600 km langen Ostfront und an der italienisch-österreichischen Front kämpfen mehr als 60 Millionen Soldaten: unter ihnen der Franzose Louis Barthas, der Deutsche Ernst Jünger, der Österreicher Karl Kasser und die russische Kosakin Marina Yurlova. Viele ihrer Kameraden sind bereits gefallen. In diesem Krieg werden erstmals Giftgas, Maschinengewehre und Panzer eingesetzt – mit verheerender Wirkung. Wie viele Frauen will auch die englische Krankenschwester Sarah Macnaughton den Opfern des Krieges helfen und bricht zu den Armeniern im türkisch-russischen Kampfgebiet auf.

Filmskript: Das Sterben an der Front

Das Sterben an der Front

Kapitelübersicht:

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Millionen Tote an der Front

00:00 – 06:29

Die englische Krankenschwester Sarah Macnaughton bricht nach Russland auf, um dort den Opfern des Krieges zu helfen. Inzwischen sind die russischen Truppen auf türkischen Boden vorgedrungen. Die im Kampfgebiet lebenden Armenier werden getötet oder vertrieben. Nach 16 Monaten Krieg in Europa sind Millionen Menschen ums Leben gekommen.

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Giftgas und Todesangst

06:29 – 12:53

Der österreichische Soldat Karl Kasser droht unter Granatenbeschuss in einem Sumpf zu ertrinken - wie viele seiner Kameraden. Seine Armee kämpft an zwei Fronten gleichzeitig. Nun wird eine neue Waffe eingesetzt: Giftgas. Die Auswirkungen sind verheerend.

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Stellungskrieg und Schützengräben

12:53 – 20:26

Der Franzose Louis Barthas soll mit seiner Truppe die deutschen Schützengräben in Nordfrankreich durchbrechen. Diese ziehen sich über 700 km durch Frankreich und Belgien. Zwischen den britischen, französischen und deutschen Truppen verlieren die Soldaten die Orientierung. Wer nicht erschossen wird, dem droht der Tod durch Krankheit und Erschöpfung.

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Materialschlachten und Völkermord

20:26 – Ende

An der Ostfront wird die russische Kosakin Marina Yurlova als einzige Überlebende ihrer Einheit gerettet. Die meisten Soldaten an der Front sterben durch Artillerie oder durch die erstmals eingesetzten Maschinengewehre. Neu ist auch der Einsatz von Panzern. Unfassbar ist das Leid der Armenier: Zu Hunderttausenden werden sie von der osmanischen Armee und Polizei vertrieben oder ermordet.