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Das Konzentrationslager in Bisingen und der Ölschieferabbau während des Zweiten Weltkrieges - Ausstellung im Heimatmuseum Bisingen - Kirchstraße 15 - 72406 Bisingen - Tel. 07476/896131
Gertrud Graf - Hölderstr. 23 - 78628 Rottweil - Tel. 0741/1743239 /// Walter Looser–Heidger - Zundelbergstr. 19 - 78628 Rottweil - Te. 0741/14530
72532 Gomadingen - Tel.: 07385/966206 - E-Mail: info@gedenkstaette-grafeneck.de
(Suchbegriff: Attentat auf Hitler) Schwerpunkt mit Informationen zum Attentat vom 20. Juli 1944.
Publikation von Peter Steinbach in der Schriftenreihe „aus Politik und Zeitgeschehen“, bpb 2004, als PDF
Im Schloss Lautlingen gibt es eine Stauffenberg Gedenkstätte. Gemeinsam mit dem Gedenkzimmer - früher "Großer Salon" wird hier an die Familie Stauffenberg erinnert. Führungen für Schulklassen nach Anmeldung.
Auf dem Web-Angebot des BMVg gibt es eine ausführliche Chronologie der Ereignisse dieses Tages.
Angebot der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin, Bendlerblock. Mit Ausstellungen, Veranstaltungen Publikationen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die gedenkstätte will zeigen, „wie sich einzelne Menschen und Gruppen in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt und ihre Handlungsspielräume genutzt haben.
Übersicht über Veranstaltungen und Projekte der Stiftung, die ursprünglich gegründet wurde, um den Hinterbliebenen des Widerstands zu helfen, deren heutige Stiftungszweck die Wahrung des Vermächtnisses des Widerstands und die Bildungsarbeit bei Jugendlichen und Soldaten der Bundeswehr ist.
Alle Reden zu den Gedenkfeiern von 1954 bis heute. Ein Angebot der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli
Die NS-Zeit hat im deutschen Film Hochkonjunktur. Dabei spielen auch die Themen Widerstand und Zivilcourage eine große Rolle. Bundeszentrale für politische Bildung
Der Sprung durchs Bild der KameraStauffenberg und der 20. Juli 1944 im FilmAufsatz von Günter Adge, Filmhistoriker, als pdf
Gedenkstätte des „Haus der Geschichte Baden-Württemberg“ im Stuttgarter Schloß.Ausstellungen und Führungen für Schulklassen
1990 wurde das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg eröffnet, das seit 1997 die erste ständige Dauerausstellung zum Völkermord an den Sinti und Roma zeigt. Schülern und Lehrern bietet das Dokumentationszentrum zahlreiche Möglichkeiten, sich über den NS-Völkermord sowie die Geschichte und Kultur der Sinti und Roma zu informieren. Zu den Angeboten gehören: Führungen durch die ständige Ausstellung / Lehrerfortbildungen / Organisation und Begleitung von Gedenkstätten-Exkursionen / Begleitung von schulischen und außerschulischen Forschungsarbeiten / Studien- und Projekttage / Projektberatungen und -begleitungen / Vermittlung von Zeitzeugengesprächen und Fachreferenten
Sinti und Roma: Die größte Minderheit wird europaweit ausgegrenzt. Die Schwarzen Europas. Behandelt wie Untermenschen
Texte zu Sinti und Roma; Umfangreiche Literaturhinweise
Verband deutscher Sinti & Roma, Landesverband Baden-Württemberg: Zwischen Romantisierung und Rassismus. Sinti und Roma 600 Jahre in Deutschland. Handreichung zur Geschichte, Kultur und Gegenwart der deutschen Sinti und Roma Stuttgart 1998
Informationen zur politischen Bildung (Heft 271): Vorurteile, Stereotype, Feindbilder. Bundeszentrale für politische Bildung 2001
offizielle Seite der Gedenkstätte und Museum Auschwitz-Birkenau in Oswiecim, Polen
großes Portal zu Holocaust und Nationalsozialismus
