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Christoph und Phillip haben sich einen Traum erfüllt: sie machen ein Praktikum bei der UNO in New York, um hier Praxisluft bei einer großen Weltorganisation zu schnuppern.
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Philipp und Christoph kennen sich aus Berlin. Die beiden Stipendiaten sind stolz darauf, hier zu arbeiten. Philipp hat heute eine Besprechung mit dem Generalsekretär. Eine Rede, die er für ihn geschrieben hat, ist noch zu lang. Philipp soll sie kürzen. In den großen Konferenzsälen finden die Treffen der UNO-Vertreter statt, um über international wichtige Belange zu sprechen.
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Christophs Arbeit besteht oft aus Kopieren. Doch das macht ihm gar nichts aus, dafür darf er mitbestimmen, welche Praktikanten demnächst eingestellt werden.
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Christoph und Philipp nutzen jede Gelegenheit, Manhattan genauer zu erkunden. Sie genießen die Atmosphäre in den unterschiedlichen Vierteln. New York ist sehr teuer. Die Wohnung, in der die beiden Stipendiaten leben, kostet 2000 Dollar. Ohne Unterstützung durch die Eltern und das Geld aus dem Stipendium könnten sich das die beiden nicht leisten.
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Phillip und Christoph kennen mittlerweile schon viele Leute hier und haben am Abend zu einer Party eingeladen. Dafür ziehen sie gemeinsam durch Chelsea und besorgen Sushi. Die Party ist erfolgreich. Viele Kollegen sind gekommen und alle genießen den Austausch. .
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Um sich fit zu halten und zur Entspannung gehen die Jungs in New York gerne joggen, den Hudson-River entlang. Bei der Arbeit geht es wie gewohnt weiter: Philipp muss die Rede für den Generalsekretär noch kürzen. Zwischendurch macht er eine Pause in der Kantine, die mit ihrer schönen Aussicht zum beliebten Aufenthaltsort der Stipendianten geworden ist.
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Für beide ist das halbe Jahr hier in New York erfolgreich. Philipps Rede kommt beim Generalsekretär sehr gut an und auch Christoph gefällt die Arbeit. Beide sind stolz, dass sie eins der begehrten Stipendien bei der UNO ergattert haben. Sie hoffen, dass es ihnen auch für die Zukunft viel bringen wird.
