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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Der Klimawandel verschärft Hunger und Not. Zunehmende Dürren, Fluten und andere extreme Ereignisse bedrohen die Lebensgrundlagen der Menschen. Am stärksten betroffen sind die Entwicklungsländer. Die Industrieländer tragen durch Raubbau an der Natur und rücksichtslosen Umgang mit Ressourcen zu diesen Entwicklungen bei. Weltweite politische und soziale Strategien sind gefragt.

(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Obwohl sie durchaus noch genießbar wären. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Der Film geht auf die Suche nach den Ursachen - in Supermärkten, Bäckereien, Großmärkten. Minister, Bauern und EU-Politiker kommen zu Wort. Ein spannender Film über einen unglaublichen Skandal. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Der Regenwald im Amazonasgebiet von Brasilien wird immer weiter abgeholzt, um die Nachfrage nach Tropenholz, Rindfleisch und Tierfutter zu befriedigen. Die riesigen Soja-, Mais- und Zuckerrohr-Monokulturen machen die Großgrundbesitzer reich, während die Landbevölkerung ums Überleben kämpft. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Durch den Klimawandel kommt es in Kenia immer häufiger zu extremer Dürre. Die Massai führen einen aussichtslosen Kampf um Weideland und Wasser für ihre Rinder. Denn das ohnehin spärliche Wasser wird über Pipelines zu Farmen geleitet, auf denen Blumen für den Export gezüchtet werden. So beziehen Großabnehmer in Deutschland Blumen aus Kenia, während 40 Prozent der Kenianer keinen Zugang zu Trinkwasser haben. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Für die Produktion ökologischer Kraftstoffe wie Biosprit, werden in Kolumbien riesige Ölpalmenplantagen angelegt. Was sich nach Wohlstand für ein ganzes Land anhört, hat in Wirklichkeit bedrohliche Folgen. Arbeiter schuften für einen Hungerlohn. Kleinbauern werden von ihrem Land vertrieben. Trockene Böden und vergiftete Flüsse gefährden die Nahrungsversorgung der Menschen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Jemima in Kenia weiß nicht, wie sie ihre sieben Kinder satt bekommen soll. Das Hauptnahrungsmittel Mais ist zu teuer geworden. Dabei bedeckt Mais weltweit mehr Anbauflächen als jedes andere Agrarprodukt. Doch er dient vor allem zur Produktion von „grüner“ Energie und Tierfutter. Der Maispreis richtet sich nach den Interessen von Finanzinvestoren. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Vegetarier galten jahrelang als Außenseiter, aber ihre Zahl nimmt zu. Die Mehrheit denkt dabei an das Wohl der Tiere, viele glauben aber auch, sich durch den Fleischverzicht gesünder zu ernähren. Die Sendung stellt junge Vegetarier und Fleischesser mit ihren Motivationen und Erfahrungen vor, hinterfragt gesundheitliche Überlegungen und liefert Zahlen und Fakten zur Massentierhaltung. [mehr]

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