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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Der Klimawandel ist eine globale Umweltbedrohung. Die Veränderungen haben bereits begonnen und betreffen alle Lebensformen. Die fragilen Wechselwirkungen des Weltklimas sind gefährdet. Was sind die Ursachen und lässt sich die Erderwärmung noch stoppen?

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie CO2 und Methan in der Atmosphäre – mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde. Durch den Klimawandel beginnen Gletscher abzuschmelzen, extreme Wetterphänomene häufen sich, Dürren und Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Der UN-Weltklimarat untersucht systematisch den Zustand der Erde. Die Ergebnisse der Beobachtungen sind alarmierend. Zahlreiche ökologische Kreisläufe, auf denen unser Leben beruht, geraten aus dem Gleichgewicht. Umweltkatastrophen, Artensterben und Hunger sind die Folgen. Die Umweltveränderungen haben bereits begonnen und die gefährlichen Entwicklungen beschleunigen sich. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Ökosysteme, die aus der Balance geraten, gefährden unsere Lebensgrundlagen. Der Klimawandel verursacht Trockenheiten wie auch Überschwemmungen. Der Weltklimareport dokumentiert die Folgen, wie fortschreitende Wüstenbildung und Hungerkatastrophen. Die Wissenschaftler empfehlen einen weltweiten Umstieg auf regenerative, klimafreundliche Energien. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Die größte Insel der Welt wird von einem kilometerdicken Eispanzer bedeckt. Aber der Klimawandel lässt das Eis schmelzen, ein Prozess, der immer schneller verläuft. Wissenschaftler erforschen eine Eiszunge, die in den vergangenen zehn Jahren schneller abgeschmolzen ist als in einhundert Jahren zuvor. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Im Amazonasbecken befindet sich das größte Regenwaldgebiet der Erde. Ein bedrohtes Paradies, Große Flächen werden abgeholzt, um sie wirtschaftlich zu nutzen. Hier wird Rinderzucht und Sojaanbau im großen Stil betrieben, Millionen Hektar Regenwald sind in Gefahr. Mit dem Verschwinden der Bäume bleibt auch der Regen aus, das Land verdorrt. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Seit Jahrmillionen sind die Böden in Alaska und Sibirien gefroren. Auch im Sommer taut das Eis nur an der Oberfläche. Der Klimawandel aber verändert alles. Mittels Bohrproben erforschen Wissenschaftler, welche Folgen der Temperaturanstieg für die Permafrostschichten hat. Die ökologischen Veränderungen gefährden auch den traditionellen Lebensraum der Inuit. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Die Korallenriffe sind im Meer die „Labore des Lebens“ und sorgen für die Vielfalt der Arten. Sie reagieren sehr empfindlich auf feinste Temperatur- und CO2-Veränderungen. Der Klimawandel bedroht die Korallenriffe des Pazifiks. Gleichzeitig sind durch den Anstieg des Meeresspiegels in dieser Region Länder und Menschen in Gefahr. Der Inselstaat Tuvalu droht im Meer zu versinken. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Die Bewohner des afrikanischen Kontinents leiden besonders stark unter den Folgen der Klimaveränderungen. Mal fällt zu viel, mal zu wenig Monsunregen, Regionen vertrocknen oder ertrinken in Wassermassen. Die Wüste breitet sich aus. Groß angelegte Aufforstungs- und Unterstützungsprogramme vor Ort sind wichtig, die Rettung aber liegt in einer neuen globalen Klimapolitik. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Das gewaltige Himalaya-Massiv und der indische Subkontinent bilden eine klimatische Einheit. Vom Wasser der Himalaya-Gletscher sind eineinhalb Milliarden Menschen abhängig. Doch die Gletscher tauen schneller ab, als sie im Winter wieder wachsen. Zusätzlich nimmt die Verlässlichkeit des Monsunregens ab, so dass der Grundwasserspiegel nicht mehr aufgefüllt wird. Die Nahrungsgrundlagen dieser Region sind in Gefahr. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Die Aluminiumproduktion raubt den Jägern im brasilianischen Regenwald ihren Lebensraum. Weil es dort riesige Bauxitvorkommen gibt, werden große Waldflächen abgeholzt und die Flüsse mit giftigem Schlamm verschmutzt. Bauxit ist der Rohstoff für Aluminium, das zum Beispiel in der Autoindustrie verwendet wird. Die Beliebtheit von Aluminium entwickelt sich zu einer ernsten Bedrohung für den Regenwald. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Grönland liegt unter dickem Eis begraben. Doch durch die Erderwärmung schmelzen die Gletscher. Damit verschwinden auch die Lebensräume der Eisbären und Robben. Aber mit dem Schmelzwasser der Gletscher lässt sich billig Energie erzeugen. Grönlands Regierung will das Land industrialisieren und künftig Aluminium produzieren. Der Nachteil: Die Aluminiumproduktion würde den CO2-Ausstoß Grönlands vervielfachen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die globale Erwärmung hat auf Grönland das Leben vieler Menschen verändert. So kreuzt der Jäger Mala Kuko immer häufiger vergeblich vor der Ostküste auf der Suche nach Robben. Einige Jäger sind nun Bauern geworden. Sie züchten Schafe und bauen Gemüse an, was vor wenigen Jahren wegen der Kälte nicht möglich gewesen wäre. Jetzt werden sogar die ersten Erdbeeren geerntet. [mehr]

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(Quelle: SWR/WDR - Screenshot aus der Sendung)

Eine Reise um die Welt zeigt die faszinierenden „kalten Schönheiten“ aus Schnee und Eis. 3-D-Animationen und Zeitraffer erklären die Entstehung und Beschaffenheit der Gletscher. Die mächtigen Eisriesen gelten als sensible Gradmesser des Klimawandels. Mithilfe dieser „Fieberthermometer“ der Erde versuchen Klimaforscher Erkenntnisse über den Verlauf der Erderwärmung zu bekommen. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

Die kleinen Atollinsel im Indischen Ozean sind gefährdet. Zwar haben Korallenriffe die Inseln bisher vor Überflutung bewahrt, aber inzwischen sind die Bedrohungen durch den Menschen vielfältiger geworden. Die Klimaerwärmung, die den Meeresspiegel ansteigen lässt, ist nur ein Faktor unter vielen - auch Tourismus und Taucher setzen der Insellandschaft zu. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Seit einigen Jahren beobachten Klimaforscher, dass der Frühling in Mitteleuropa immer früher beginnt. Dies scheint ein Phänomen zu sein, das mit dem Klimawandel einhergeht. Welche Folgen hat das für die Tier- und Pflanzenwelt? Forscher untersuchen in einer Langzeitstudie in den Alpen, wie ein verfrühter Frühling ein ganzes Ökosystem aus dem Takt bringen kann. [mehr]

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(Quelle: SWR/WDR - Screenshot aus der Sendung)

Der Wind ist treibende Kraft für das Wetter und das Klima auf der Erde. Als Ausgleich von Druckunterschieden kann Wind in den unterschiedlichsten Formen entstehen, von der leichten Brise bis hin zum tropischen Wirbelsturm mit verheerender Zerstörungskraft. Die Sendung erläutert die grundlegenden Mechanismen der Wind- und Sturmentstehung sowie den Einfluss auf das globale Wettergeschehen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die großen Naturkatastrophen auf unserer Erde: Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen. Was ruft sie hervor? Welche Abläufe im Erdinneren spielen eine Rolle? Die Sendung führt in die Thematik der Kontinentalverschiebungen ein, klassifiziert die Kollisionsformen und stellt in Trickfilmen die Vorgänge im Erdinneren dar. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Klirrend kalte Winter in New York, aber milde Weihnachten in Bordeaux. Eiskalte Nächte in der Wüste, tagsüber glühende Hitze. Wie sind diese Unterschiede zu erklären? Die Sendung zeigt, ausgehend von der Sonne, wie Jahreszeiten entstehen, wie Sonnenenergie von Landmassen und Wasserflächen aufgenommen wird und welchen Einfluss Wolken und Meeresströmungen auf das Klima der Kontinente haben. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wasser, der Motor des Lebens, bestimmt, macht Böden fruchtbar und wird durch Luftströmungen über Tausende von Kilometern transportiert. Dabei spielen globale Temperaturunterschiede eine große Rolle. Die Sendung zeigt, wie Niederschläge entstehen und warum die unterschiedlichen Luftströmungen das Klima beeinflussen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Kräfte des Wassers sind der Grund dafür, dass sich die Landschaften unseres Planeten so grundlegend von der Kraterwüste des nächsten Nachbarn, dem Mond, unterscheiden. Die Sendung zeigt, wie Flüsse Landschaften prägen und wie der Mensch Wasser wirtschaftlich nutzt. [mehr]

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(Quelle: SWR/WDR - Screenshot aus der Sendung)

Ohne Treibhauseffekt wäre die Erde ein lebensfeindlicher, eiskalter Planet mit frostigen minus 18 Grad Celsius. Doch seit der Industrialisierung erhöht der Mensch die Konzentration der Treibhausgase. „total phänomenal“ zeigt, wie der Treibhauseffekt funktioniert und wie empfindlich die Umwelt reagiert, wenn wir den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ungebremst fortsetzen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Treibhausgase in der Atmosphäre nehmen zu, die Erde wärmt sich immer mehr auf. Woher kommt das? [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Der Treibhauseffekt lässt weltweit die Temperatur ansteigen. Aber für Europa könnte der Klimawandel das genaue Gegenteil bringen: eine neue Eiszeit. Dabei spielt der Golfstrom eine wichtige Rolle. [mehr]

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