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Ein amerikanischer Richter in Salina bei seiner Arbeit; Rechte: WDR
Der Film führt die Zuschauer in eine der ärmeren Gegenden von Salina - einer Kleinstadt in Kansas. Der Verkauf von Drogen und Drogenmissbrauch ist dort weit verbreitet und stellt ein großes Problem dar. Der Handel mit Crack und Kokain gehört mittlerweile zum Alltag - vor allem in den ärmeren Teilen der Stadt. Im Film berichten Ex-Sheriff Darrell Wilson, Sheriff Glen Kochanowsky und Staatsanwältin Julie McKenna von ihrem unermüdlichen Kampf gegen die Drogen. Die Staatsanwältin denkt bei ihrer Arbeit vor allem an die Opfer der Straftaten und schöpft daraus ihre Arbeitsmotivation. Gutes für die Opfer zu tun, bedeutet für sie, einen Beitrag zum Schutze der Gemeinschaft zu leisten.
Sheriff Glen Kochanowsky erklärt, dass die Anzahl der Straftäter in den letzten Jahren nicht nur zugenommen hat, sondern die Täter auch immer jünger sind. Das Tragen von Waffen gehört für Jugendliche fast genauso zum Alltag wie der Verkauf von Drogen. Kein Wunder also, dass das Gefängnis von Salina eines der modernsten in ganz Kansas ist.
