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Der Film stellt den 18jährigen James aus Dublin vor. Zentrales Thema ist die persönliche Lebensgestaltung – Freizeit, Hobbys, Schule und Zukunftspläne. Im Vordergrund steht sein neues Hobby Bicycle Polo. Man erfährt auch etwas über die Stadt Dublin aus der Sicht des Jugendlichen. Die Methoden der Begleitvorschläge und Arbeitsblätter zielen vor allem auf selbständiges und kooperatives Sprachenlernen ab.
James lernt in den Sommerferien Bicycle Polo. Gegen Ende des Films wird ein Ausschnitt eines Spiels gezeigt. Zeigen Sie den Ausschnitt zunächst ohne Ton (Timecode 10:55 bis 13:30 Min.). Die Schüler sollen über die Regeln des Spiels spekulieren. Auf Arbeitsblatt 1 "Silent-viewing activity" finden sie unterstützendes Vokabular. Sie sollen zunächst ankreuzen, welche Wörter wohl in dem Sprechertext vorkommen und welche nicht. Anschließend beschreiben sie aus ihrer Sicht die Grundlagen von Bicycle Polo in wenigen Sätzen. Die Satzanfänge auf dem Arbeitsblatt helfen dabei. Danach wird der Film mit Ton gezeigt. Da die Schüler die Bilder schon kennen, können sie sich auf den Text konzentrieren und vergleichen, ob sie die Wörter richtig ausgewählt haben. Erst durch den Ton erfahren sie, welche Mannschaft das Spiel gewonnen hat. Zum Abschluss können die Schüler ein neues Voice Over für die Szene schreiben und dabei das Spiel wie ein Sportreporter kommentieren. Ihre Ergebnisse lesen die Schüler gegenseitig in kleinen Gruppen Korrektur und kommentieren die Texte mit Hilfe der Arbeitsanweisungen auf der dritten Seite von Arbeitsblatt 1. Anschließend können die Texte noch einmal überarbeitet werden. Einige Texte werden in der Klasse zu dem Filmausschnitt vorgelesen.
Während sie den ganzen Film ansehen, sollten die Schüler eine "while-viewing activity" erledigen, um wesentliche inhaltliche Aspekte zu erfassen. Als "viewing assignment" bietet sich an: "Take down notes an keyords on James’ various hobbies, interests and activities presented in the film." Die Notizen werden im Anschluss an das gemeinsame "viewing" im Unterrichtsgespräch oder in Partnerarbeit ausgewertet und dienen als Anknüpfungspunkt zur Sicherung des Globalverständnisses.
Wie sich das Polo Bike von einem normalen Fahrrad unterscheidet, beschreibt der Polotrainer am Anfang des Films (Timecode 03:00 bis 04:00 Min.). Die Schüler sehen sich den Ausschnitt an und notieren auf Arbeitsblatt 2 "Presentation", wie das Fahrrad funktioniert. Die Notizen auf dem Arbeitsblatt sind Grundlage für eine kurze mündliche Präsentation vor der Klasse oder in der Gruppe.
Im Film wird an mehreren Stellen über den Unterschied zum Polo mit Pferden gesprochen. Die Schüler recherchieren zunächst die grundlegenden Regeln von Polo und vergleichen sie mit Bike Polo. Auf Arbeitsblatt 3 "Comparison" sind zwei nützliche Internetadressen und konkrete Fragen aufgelistet Die Schüler können das Arbeitsblatt am Computer bearbeiten, vom PDF aus die Internetseiten direkt anklicken und die Antworten in das Formularfeld unter den Fragen eintragen. Der Vergleich der Informationen auf den Internetseiten erfordert konzentriertes Lesen, das sprachliche Niveau ist durchaus anspruchsvoll. Schließlich sollen sie selbst ihre Meinung schreiben: Was ist schwieriger – Polo mit Pferden oder mit Rädern?
In einem kurzen Ausschnitt des Films wird einiges über Dublin berichtet. Den Wortschatz im Bereich Reisen und Städte festigen sie mit dem Lückentext über Dublin auf Arbeitsblatt 4 "Writing". Um die Wortfelder "free time activities, sports and music" geht es in der Übung auf Arbeitsblatt 5 "interests". Sie sollen beschreiben, wofür sie sich besonders interessieren und was ihre Hobbies sind. Zur Vorbereitung einer kurzen mündlichen Vorstellung füllen sie die mind map aus.
Zu Beginn des Films berichtet James, dass er nach den Ferien ins 4. Jahr der "Secondary Education" kommt, das sogenannte "transition year". In diesem Schuljahr sollen die Schüler ihre Neigungen und Talente erkunden. Auf Arbeitsblatt 6 "Placemat" haben wir die Zitate aus dem Film über das "transition year" abgedruckt. Die Schüler sollen sich zunächst in Gruppen überlegen, was sie in einem "transition year" gerne machen würden und danach, ob sie auch in Deutschland ein solches Jahr einführen würden. Die Diskussion kann in Partnergesprächen oder mit einer "Placemat" vorbereitet werden. Die Schüler sitzen sich dabei in Vierergruppen gegenüber und notieren ihre Gedanken zur der Leitfrage auf einem A 3 Blatt, jede/r an seiner Ecke. Danach wird das Blatt gedreht, damit jede/r die Notizen des anderen lesen kann (Arbeitsanweisung auch auf Arbeitsblatt 6). Die Gruppe tauscht sich aus und trägt das Ergebnis der Diskussion in der Mitte des Blatts ein. Die "Placemats" können in der Klasse aufgehängt werden und die Schüler gehen von "Placemat" zu "Placemat", während ein Schüler aus der jeweiligen Gruppe die Ideen vorstellt. Eine Pro und Contra-Diskussion kann sich anschließen. In der gleichen Gruppenzusammensetzung sammeln die Schüler zunächst, was aus ihrer Sicht für die Einführung eines "transition years" in Deutschland spricht und was dagegen, (dritte Seite von Arbeitsblatt 6). Dann einigen sie sich auf eine Position und bestimmen einen Vertreter für die Klassendiskussion.
© Autoren: Anne Haage, Katrin Schleiting; Fachberater: Ulrich Dannenhauer
Die Serie "That's me" vermittelt einen kleinen Eindruck aus dem Leben von Jugendlichen, die in unterschiedlichen Städten in England, Wales, Schottland und Irland wohnen. Roisin kommt aus dem irischen Dorf Carna. Ihre Muttersprache ist Irisch, aber wie ihre Eltern, ihre jüngere Schwester und ihr Bruder spricht auch sie Englisch. Roisin erklärt, wie wichtig Religion für sie selbst und die Dorfbewohner ist. Der Film dauert zehn Minuten.
Hurling ist ein zutiefst irischer Sport, der außerhalb der grünen Insel nirgendwo gespielt wird. Hurling ist das älteste Mannschaftsspiel der Welt und Teil der irischen Identität. Der Tag des Finales der All-Ireland-Hurling-Meisterschaft ist fast so wichtig wie der St.-Patricks-Day, der Nationalfeiertag des Landes. Der 30-minütige Film beobachtet die Vorbereitung für dieses Finale und porträtiert zwei junge Hurlingspieler.
