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Die Anfänge

Kapitelübersicht:

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Einleitung: Die Ursprünge der RAF

00:00 – 02:20

Die Geschichte der RAF nimmt ihren Anfang mit dem friedlichen Protest gegen Staat und Gesellschaft Ende der 1960er Jahre. Viele junge Leute gehen für eine gerechtere Welt und gegen den Vietnam-Krieg auf die Straße. Bei einer Demonstration am 2. Juni 1967 in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg erschossen.

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Der Studentenführer Rudi Dutschke

02:20 – 03:26

Der Studentenführer Rudi Dutschke wird von vielen als Urheber der Krawalle angesehen. An Ostern 1968 überlebt er knapp das Attentat eines Rechtsradikalen. Die Stimmung in der BRD explodiert. Bundeskanzler Kiesinger mahnt zur Toleranz.

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Die Gewalt eskaliert

03:26 – 05:30

Die Presse, besonders die Bild-Zeitung, gerät in die Kritik der Demonstranten. Sie blockieren das Springer-Verlagshaus. Ein paar wenige greifen im Folgenden zur Gewalt: Im April 1968 gehen zwei Kaufhäuser in Flammen auf. Die Brandstifter werden verurteilt, unter ihnen Andreas Baader und Gudrun Ensslin.

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Die RAF findet sich

05:30 – 07:58

Die kritische Journalistin Ulrike Meinhof schließt sich der Bewegung an. Im Mai 1970 befreit sie mit einer Gruppe von Anhängern Andreas Baader. Sie flüchten in den Untergrund. Die Gruppe wird als Baader-Meinhof Bande bezeichnet. Ihr schließen sich weitere Mitstreiter an. Sie nennen sich Rote Armee Fraktion, kurz RAF. Nach sechs Sprengstoffanschlägen fasst die Polizei Baader, Meinhof und Ensslin im Sommer 1972.

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Hinter Gittern

07:58 – Ende

Die RAF-Mitglieder treten aus Protest gegen die Haftbedingungen in mehrwöchige Hungerstreiks. Einer von ihnen, Holger Meins, stirbt an den Folgen. Der Terror geht weiter. Im Februar 1975 wird der CDU-Politiker Peter Lorenz von Unbekannten entführt. Im Tausch gegen sechs ihrer inhaftierten Mitstreiter lassen sie ihn frei. Die Inhaftierten werden in den Jemen ausgeflogen.