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Der Quastenflosser ist ein eindrucksvolles Beispiel für ein lebendes Urtier. Der Fisch existiert seit etwa 400 Millionen Jahren im Indischen Ozean und hat sich seitdem kaum verändert. Der 15-minütige Film begleitet eine wissenschaftliche Expedition des Meeresbiologen Hans Fricke, der den Quastenflosser vor über 20 Jahren erstmals in seinem natürlichen Lebensraum im Indischen Ozean entdeckte und seitdem erforscht.

Bis ins Jahr 1938, als afrikanischen Fischern vor Südafrika ein Exemplar des Quastenflossers ins Netz ging, galt der Fisch nach wissenschaftlicher Lehrmeinung als ausgestorben. Seine Wiederentdeckung war eine Sensation, sah man in dem Fisch doch das Brückentier zwischen Fisch und Amphibie. Fische, die dem Quastenflosser ähnlich sind, gelten als Vorfahren der Landlebewesen. Aus den knöchernen Bauchflossen sollen sich im Laufe der Evolution die Gliedmaßen der Wirbeltiere entwickelt haben.

Der Film eignet sich für den Biologieunterricht ab Jahrgangsstufe 5, aber auch für den Einsatz in der Oberstufe. Thematisiert werden nicht nur Aspekte der Evolution. Die Schüler lernen auch, wie sich die Tiere an den faszinierenden Lebensraum Tiefsee angepasst haben.

Die Weltmeere

71% Prozent unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt. Was wird wohl passieren, wenn das Wasser weiter steigt? Wie sieht es unter der Meeresoberfläche aus? Lasse virtuell das Wasser ab und entdecke unerforschte Berge, Krater und Schluchten! Oder lege den Steuerhebel um und folge den globalen Strömungen über die verschiedenen Weltmeere!

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